Chinesisch kochen – Putenfleisch mit Ingwer aus dem Wok

Werbung, unbeauftragt! Bei diesem Text handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag, der durchaus eine werbende Wirkung haben könnte, ohne dass ich in irgend einer Art und Weise dafür beauftragt oder bezahlt wurde!

Vor vielen Jahren bekam ich einen Wok geschenkt – und suchte dann erst einmal nach geeigneten Rezepten für dessen Verwendung. Das Putenfleisch mit Ingwer bestand auf Anhieb das erste Test-Essen in der Familie und wurde für sehr lecker befunden. Damit schaffte es den Weg in meine ganz persönliche Rezeptsammlung und ist seitdem meine erste Wahl beim Stichwort chinesisch kochen.

Eigentlich handelt es sich um eine „eingedeutschte“ Variante der chinesischen Küche. Ich habe am Original einiges verändert und an die Vorlieben meiner Familie angepasst. Aber ich denke, es geht immer noch gut als chinesisches Gericht durch!

chinesisch kochen Putenfleisch mit Ingwer
chinesisch kochen – Putenfleisch mit Ingwer, als Beilage gekochter Reis

Chinesisch kochen im Wok

Der Wok ist DAS Kochgerät in der asisatischen Küche, der in China wohl schon seit mehr als 1000 Jahren Anwendung findet. Verwendet wurden die Woks – und werden in Asien weit verbreitet heute immer noch – auf offenen Kohle- oder Gasherden.

Was ist ein Wok?

Der Wok hat im Original einen runden gewölbten Boden und hohe Seiten, er fügt sich durch seine spezielle Form perfekt in eine Mulde über dem offenen Feuer.

Nun kochen wir in Europa eher selten über offenem Feuer und so hat der Wok auf seinem Weg aus Asien heraus in die europäischen Küchen auch eine Veränderung erfahren: es gibt ihn bei uns mit flachem Boden und für alle Herdarten.

Unterschiedliche Garmethoden im Wok

Die Speisen werden im Wok auf unterschiedliche Art und Weise zubereitet – man kann in ihm kochen, braten, dünsten oder sogar frittieren, er ersetzt sowohl Kochtopf als auch Pfanne.

Seine Stärke zeigt er insbesondere bei einer Zubereitungsmethode: dem sogenannten Pfannenrühren.

Dabei werden alle Zutaten wie Gemüse oder Fleisch vorbereitet und in verarbeitungsgerechte Stücke zugeschnitten und für die weitere Verarbeitung bereitgestellt. Im Wok wird ein geeignetes Öl erhitzt (ich verwende gern Erdnussöl auf Grund seiner guten Hitzebeständigkeit) und die mundgerecht vorbereiteten und ggf. auch gewürzten Zutaten nacheinander in den Wok gegeben. Die Reihenfolge richtet sich dabei nach der jeweiligen individuellen Gardauer: zuerst die Zutaten, die am längsten gegart werden müssen und zuletzt die Zutaten mit der kürzesten Gardauer. Grundsätzlich gilt: nicht zu viele Zutaten auf einmal in den Wok geben, damit die Temperatur nicht rapide abfällt und das Fleisch oder das Gemüse Flüssigkeit abgibt. Während des gesamten Garprozesses wird mit dem speziellen Wok-Holzlöffel gerührt. Dieser Löffel bzw. Spatel fügt sich genau in die Rundungen der Wok-Wand ein und ist daher perfekt zum Rühren im Wok geeignet. Meist wird der passende Wok-Holzlöffel  beim Kauf eines Woks mitgeliefert.

Wok mit Wok-Holzlöffel
Pfannenrühren mit dem Wok-Holzlöffel

Oft wird auch diese Zubereitungsmethode des Pfannenrührens kombiniert mit einem anschließenden kurzen Dünsten oder Garziehen, da vielleicht ein wenig Sauce gewünscht ist. Bleibt der Deckel beim Pfannenrühren auf jeden Fall offen, wird er zum anschließenden Dünsten bzw. Garziehen bei gleichbleibender Wärmezufuhr einfach geschlossen.

Ein Mythos: chinesisch kochen im Wok geht schnell oder Gute Vorbereitung ist alles!

Nun hört sich das nach einer sehr schnellen Zubereitungsmethode an: die Zutaten in kleinen Stücken garen schnell und werden mal eben beim Pfannenrühren und anschließendem Dünsten in einem Behältnis – one-pot sozusagen – gegart. Schön wäre es, wenn das wirklich schon alles wäre! Aber natürlich müssen alle Zutaten vorher vorbereitet werden. Das Fleisch muss in mundgerechte Stücke geschnitten und ggf. vorher gewürzt oder mariniert werden.

chinesisch kochen Zutaten
chinesisch kochen – Zutaten

Das Gemüse wird ebenfalls geputzt und in Streifen oder Stücke geschnitten. Alles wird vor dem Kochen so bereitgestellt, dass es direkt in den Wok gegeben werden kann. Und das braucht halt seine Zeit.

chinesisch kochen Vorbereitung
Gute Vorbereitung ist alles!

Das bedeutet: wenn wir chinesisch kochen, entfällt der größere Teil des Zeitaufwandes auf die Vorbereitung und nicht auf die direkte Zubereitung. Wie bereits erwähnt: Gute Vorbereitung ist alles!

chinesisch kochen Putenfleisch mit Ingwer
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Im Wok zubereitet: Putenfleisch mit Ingwer

Mit dem Wok chinesisch kochen – du möchtest das einmal ausprobieren? Da passt dieses doch ein wenig an unseren mitteleuropäischen Geschmack angepasste Gericht für Putenfleisch mit Ingwer ausgezeichnet!
Vorbereitungszeit1 Std.
Zubereitungszeit20 Min.
Ruhezeit10 Stdn.
Arbeitszeit1 Std. 20 Min.
Gericht: Hauptgericht
Land & Region: Asiatisch, Chinesisch
Keyword: Geflügel, Ingwer, Sojasauce
Portionen: 4
Kalorien: 340kcal

Equipment

  • Wok mit Wok-Holzlöffel
  • Schneidbrett
  • Küchenmesser
  • Fleischmessser
  • Esslöffel
  • Elektrischer Zerkleinerer
  • Salatschleuder
  • Frischhaltedose zum Marinieren
  • Küchensieb
  • 3-4 Schälchen für das vorbereitete Gemüse

Zutaten

  • 600 Gramm Putenbrustfilet
  • 50 Gramm Ingwer
  • 5 EL Sojasauce
  • 2 EL Sherry
  • 1 EL Honig
  • 1 Stück Paprikaschote rot
  • 1 Stück Paprikaschote gelb
  • 1 Glas Mungobohnenkeime (Abtropfgewicht ca. 180 Gramm)
  • 1 Glas Bambussprossen (Abtropfgewicht ca. 180 Gramm)
  • 1 TL Chiliflocken (je nach gewünschter Schärfe auch mehr)
  • 4 Stück Frühlingszwiebeln
  • Salz, Pfeffer
  • Erdnussöl

Zubereitung

Vorbereitung am Vorabend

  • Das Putenfleisch säubern und in gabelgerechte Streifen schneiden.
  • Den Ingwer schälen und gemeinsam mit der Sojasauce, dem Sherry, Honig und ein wenig Pfeffer im Zerkleinerer fein pürieren. Es ergibt sich eine etwas dickflüssige Masse, die zum Marinieren der Fleischstreifen verwendet wird.
  • Die Fleischstreifen in eine Frischhaltedose geben und mit der Marinade vermengen.
    chinesisch kochen Putenfleisch mariniert
  • Das marinierte Fleisch über Nacht in den Kühlschrank geben und durchziehen lassen.

Vorbereitung vor dem Kochen

  • Die Paprikaschoten säubern, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in gabelerechte Streifen schneiden.
    chinesisch kochen Vorbereitung
  • Die Mungobohnenkeime und die Bambussprossen in das Küchensieb geben und unter kaltem Wasser abspülen.
  • Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
  • Das marinierte Fleisch mit der Salatschleuder von der Marinade trennen. Es kann auch einfach im Küchensieb abtropfen, die Marinade muss aber unbedingt aufgefangen werden.
    chinesisch kochen Vorbereitung

Fertigstellung durch Pfannenrühren

  • Den Wok erhitzen (stärkste Wärmezufuhr) und das Öl in den bereits heißen Wok geben.
  • Das gut abgetropfte Fleisch nun in dem heißen Öl ca. 5 Minuten anbraten.
    chinesisch kochen Pfannenrühren
  • Die Paprikastreifen zum Fleisch in den Wok geben und ca. 2 Minuten unter Rühren mitbraten.
    chinesisch kochen Pfannenrühren
  • Anschließend die Bambussprossen, die Mungobohnenkeime und die Frühlingszwiebelringe in den Wok geben und alles gut vermengen. Die aufgefangene Marinade zugießen und bei geschlossenem Deckel ca. 5-8 Minuten garziehen lassen, ab und zu umrühren. Aufpassen, dass das Gemüse nicht zerkocht, es sollte noch Biss haben.
    Wok mit Wok-Holzlöffel

Aus dem Wok auf den Tisch – so wird das Gericht serviert

Ich finde, asiatische Gerichte verlangen ganz einfach nach Reis! So serviere ich dieses marinierte Putenfleisch aus dem Wok auch ganz einfach mit gekochtem Reis.

Alternativ würden auch chinesische Nudeln ganz gut passen – das kommt ganz auf die persönlichen Vorlieben an.

 chinesisch kochen Vorbereitung Putenfleisch Ingwer
Chinesisch kochen – Putenfleisch mit Ingwer

Magst du die asiatische Küche?

Die asiatische Küche ist absolut vielfältig – da gibt es die unterschiedlichsten Gerichte und von Currys bis Sushi ist wohl für jeden etwas dabei. Allen Gerichten gemeinsam ist eine schonende Art der Zubereitung und eine Vielfalt von Aromen. Bei SilverTravellers findest du noch weitere Rezepte der asiatischen Küchen:

  • Probiere doch einmal dieses aromatische Kürbis-Curry mit Anklängen der thailändischen Küche.
  • Aus Japan kommt dieser Heilbutt mit Miso-Glasur – eine Geschmacksexplosion!
  • Ebenfalls mit sehr intensiven Gewürzen und aus der indischen Küche ist dieses Zwiebelhähnchen – ich bereite es immer nur mit zartem Hähnchenbrustfilet zu – sooo lecker!
  • Wenn es vegetarisch und leicht sein soll, ist das indische Aloo Gobi vielleicht etwas für dich!

Chinesisch kochen – mehr kulinarische Anregungen aus dem Reich der Mitte

Dieses Rezept für Putenfleisch mit Ingwer aus dem Wok  reiht sich in die China-Edition der Kulinarischen Weltreise ein, die Volker derzeit auf seinem Blog initiiert hat.

Kulinarische Weltreise

An diesem Blog-Event beteiligen sich noch viele andere Blogger und veröffentlichen Rezepte unterschiedlicher Art oder auch Reisetipps – allen Beiträgen gemeinsam ist dabei der Bezug zu China.

Susi hat bei mir mit dem Beitrag auf ihrem Blog Turbohausfrau erst mal ein großes Fragezeichen aufgeworfen: sie steuert ein Rezept für Rührgebratene Fisolen bei. Was sind denn bitte Fisolen? Also erst mal nachgeschaut … aaah, das ist der österreichische Ausdruck für Gartenbohnen.

Auch Michelle von The Road Most Traveled ist auf unserer kulinarischen Reise nach China dabei. Sie stellt uns Süßigkeiten aus Hongkong vor und berichtet uns, wo man in Oldenburg chinesisch essen kann.

Bei Ulrike auf Küchenlatein gibt es ein Rezept für Chinesische Gemüsebrühe, welche beispielsweise die Basis für die leckeren chinesischen Nudelsuppen ist. Außerdem serviert sie noch diese chinesische Suppen: Scharfe Blumenkohlsuppe mit Glasnudeln, Sellerie-Salbeisuppe mit Hafer und Süßkartoffelsuppe mit Fenchel und Maronen.

Wilma lebt selbst in Asien und steuert auf ihrem Blog PANE-BISTECCA gleich fünf chinesische Rezepte bei: Yu Xiang Qie Zi – Sichuan – Nach Fish duftende Auberginen, Chinesische Salzwasser Garnelen, Sai Mai Lou – Kokosnuss Sago Suppe, Dou Fu Pao – Knuspertofu mit Knoblauch und Salz und Nian Wuhuarou – Klebriger Schweinebauch.

Auch Susanne von magentratzerl ist wieder mit von der Partie. Ihr Rezept mit dem Titel Pfannengerührter gai lan klingt zwar vegetarisch (gai lan = chinesischer Brokkoli), ist es aber wegen Zutaten wie Hühnerbrühe und Austernsoße nicht. Außerdem serviert Susanne noch Pfannengerührte Reiskuchen mit Pak Choi, getrockneten Shrimps und Rührei.

Die Teegeräucherte Ente mit Erdnuss-Sauce würde ich wirklich gern einmal probieren. Das Rezept gibt es bei Simone von Zimtkringel – bestimmt koche ich es irgendwann einmal nach!

In Brittas Kochbuch finden sich ebenfalls zwei chinesische Gerichte: Pekingsuppe und Kung Pao Huhn vegan. Letzteres klingt ja wirklich sehr interessant!

Bei Katja von Kaffeebohne kommen Rind mit Cashewnüssen – Xiang Gen Niu Song und Schwein mit Erdnüssen – Hua Sheng Hui Li Ji aus China auf den heimischen Tisch.

Das Huhn nach Naxi-Art mit Chili, grünen Paprika und Erdnüssen gibt es bei Petra von Chili und Ciabatta. Außerdem gefällt mir noch ihr Rezept für Scharfes Schweinefleisch mit Bambussprossen und Pilzen sehr gut! Sehr interessant klingt auch Rotgeschmorter Schweinebauch mit Eiern aus Shanghai – shang hai hong shao rou.

Auch Britta ist auf ihrem Blog Backmädchen 1967 wieder mit auf Reisen. Sie hat Chinesischen Kuchen dabei.

Ebenso wie Britta hat auch Karin von Brot & Meer gebacken – es gibt Chinesische Walnusskekse – Knuspriges zum Neuen Jahr.

Bei Sylvia vom Blog Brotwein krabbeln die Ameisen auf dem Baum – zumindest dem Namen des chinesischen Gerichtes nach: Ameisen krabbeln auf dem Baum – Glasnudeln mit Hackfleisch. Außerdem serviert sie noch einen Klassiker: Gebackenes Schweinefleisch süß sauer.

Volker steuert auf seinem Blog Volkermampft selbst auch ein Rezept bei – es gibt bei ihm den chinesischen Klassiker Fisch süß-sauer mal anders.

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14 Kommentare
  1. Ulrike

    Ja, gute Vorbereitung ist alles, das gilt ja nicht nur für Wok-Gerichte. Ich bevorzuge Reis, lieber als Nudeln.

  2. Richtig! Beim Asiatisch Kochen muss man immer gut vorbereiten, denn nachher gehts ganz schnell!

    Super Rezept!

    LG Wilma

  3. Britta Koch

    Mise en place ist nicht nur in der asiatichen Küche das A & O, wenn es etwas aufwendig werden soll. Wie oft habe ich mich in der Kochzeit verklausuliert, weil die Vorbereitung oft länger dauerte als die ganze Zubereitung.

    Deine pfannengerührte Pute klingt auf jeden Fall sehr lecker und wird sicher mal nachgekocht.

    BTW: Wusstest Du, dass Du im Wok auch prima fritieren oder Pastasauce zubereiten kannst? Ich habe meinen für weit mehr als asiatische Gerichte im Gebrauch und möchte ihn nicht mehr missen.

    Liebe Grüße und einen guten Rutsch
    Britta

    1. Cornelia

      Ah, danke für den Tipp mit der Pastasauce. Auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen. 👍

    2. Pane-Bistecca

      Britta, ich koche alles im Wok, man hat mehr Platz und die Kochware wird schneller heiss.

      LG Wilma

  4. Katja

    Für mich muss es bei chinesischem Essen immer Reis sein. Außer bei unserem Lieblingsrestessen- Chinesische Nudeln mit allem was weg muss.
    Liebe Grüße
    Katja aka Kaffeebohne

  5. Sassy

    5 stars
    Ich mag die chinesische Küche sehr gerne. Gebratene Nudeln sind mein Favorit, aber ich steh auch total auf Reis beim Asiaten. Dein Rezept klingt total lecker, das werde ich mir mal notieren und ausprobieren. Ein paar Erdnusskerne für den Crunch kann ich mir dazu gut vorstellen.
    Aber einen Wok habe ich leider nicht, geht bestimmt auch ohne 😀

    1. Cornelia

      Ich denke, eine große und etwas tiefere Pfanne geht notfalls auch – allerdings kann ich die Anschaffung eines Wok absolut empfehlen! Ich möchte ihn auf keinen Fall mehr missen.

  6. Marion

    5 stars
    Ich liebe die Asiatische Küche. Die lange Vorbereitung zahlt sich aus. Tolles Rezept für meine private Rezepte Sammlung. Dankeschön

  7. Doris

    5 stars
    Das klingt ja mehr als fantastisch und erinnert mich zudem, dass ich meinen Wok schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr in Gebrauch hatte. Werde ich mit diesem feinen Rezept demnächst ändern!
    Danke und liebe Grüße,

    Doris

  8. Carina

    5 stars
    Danke. Einerseits für das Rezept und andererseits für die Hintergrundinfos über den WOK. Sehr interessant. Ich hab auch einen WOK zuhause und verwende ihn viel zu selten. Dabei wäre das Kochen mit WOK so einfach.

  9. Britta

    Wir wollten uns immer mal einen Wok zulegen, bisher haben wir das aber immer noch nicht gemacht, das sollten wir jetzt wohl mal schleunigst nachholen. Danke für das tolle Rezept.

    LG Britta

  10. Katharina Lössel

    5 stars
    Hallo Cornelia, herzlichen Dank für dieses tolle Rezept! Ich habe das am Wochenende nachgekocht und meinem Freund und mir hat es sehr gut geschmeckt. demnächst probiere ich noch ein paar andere Rezepte von deiner Homepage aus. Liebe Grüße von Katharina

  11. Marie

    Meinen Wok wollte ich schon immer mal ausprobieren, dein Rezept war nun mein erster Versuch damit. Ist wirklich super und total einfach. Danke für die ausführlichen Beschreibungen!

Ich freue mich über Feedback

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