Sommer in Grönland – Teil 4: Ilulissat Eisfjord und Eisberge bis zum Horizont

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Die Mitarbeiterinnen der Plantours-Touristik haben es tatsächlich geschafft – alle gebuchten Ausflüge können trotz der Routen- und Terminänderung in Ilulissat stattfinden. Eine hervorragende Leistung! Wir werden am Vormittag mit einem örtlichen Fischerboot in den Eisfjord fahren und nachmittags steht dann eine Wanderung an den Rand des Eisfjords auf unserem Programm.


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Sommer in Grönland – Teil 4: Ilulissat Eisfjord und Eisberge bis zum Horizont


Ilulissat und der Eisfjord

Der Ilulissat Eisfjord und der Gletscher Sermeq Kujalleq – ein Ort der Superlativen

Ilulissat bedeutet „Eisberge“ – und dieser Name ist quasi Programm. Riesige Eisberge türmen sich in der Bucht auf. Der Gletscher Sermeq Kujalleq, welcher für die Eisberge im Eisfjord verantwortlich ist, ist der produktivste der nördlichen Hemisphäre. Von der Gletscherkante bis zur Einmündung in die Diskobucht ist das Eis bereits 12-14 Monate unterwegs, schiebt sich Tag für Tag um ca. 40 Meter voran.

Wenn da nicht am Fjordausgang eine natürliche Schwelle wäre, dann würden in der Diskobucht noch viel, viel mächtigere Eisberge treiben. Während der Eisfjord in seinem Verlauf bis zu 1000 Meter tief ist, staut an seinem Ausgang eine Untiefe von nur 200 Metern das Eis auf seinem Weg in die Diskobucht. Erst wenn der Druck der nachrückenden Eismassen zu stark wird, drückt es Teile der riesigen Eisberge über diese Schwelle hinweg. Diese Teile sind aber immer noch sehr groß. Auf diesem Weg gelangen ungefähr 5-10% der von Grönland insgesamt abfließenden Wassermenge ins Meer.

Manchmal ist dadurch die gesamte Bucht voller großer und kleiner Eisbrocken und an solchen Tagen ist keine Schifffahrt möglich. Nicht so heute – wir kommen bei den besten Bedingungen in Ilulissat an!

Ilulissat Ankunft

Ilulissat: Bootsausflug zum Eisfjord – unfassbare Dimensionen

Unser Tag beginnt ganz früh am Morgen – so ist das eben bei einer Expeditionsreise. Frühstück gibt es um 6 Uhr und um 7 Uhr holt uns das kleine Fischerboot direkt am Schiff ab. 12 Passagiere steigen zu – bei schönstem Sonnenschein begrüßt uns der Skipper. Das kleine Schiff legt ab und bringt uns in Richtung Eisfjord. Schon aus der Ferne wirken die Eisberge in ihrer Größe und Anzahl unglaublich beeindruckend – wie mag das erst aus der Nähe sein?

Während das Boot die Strecke bis zur Mündung des Eisfjords recht zügig zurücklegt, fährt unser Skipper danach ganz gemächlich weiter. Der sich uns bietende Anblick ist einfach überwältigend, ein Gänsehautmoment. Riesig türmen sich die in der Sonne glitzernden Eisberge vor unseren Augen auf. Von strahlend weiß bis zartblau schimmert das Eis, das mehr als hunderttausend Jahre alt ist. Bizarre Formen haben sich unter dem Einfluss von Wind und Wetter, Wasser und durch den Druck der nachrückenden Eismassen gebildet und treiben nun in die Diskobucht.

Ilulissat Bootsfahrt im Eisfjord

Ilulissat Bootsfahrt im Eisfjord

Ilulissat Bootsfahrt im Eisfjord

Die Dimensionen lassen sich nur sehr schwer erfassen – erst im Vergleich mit den anderen im Fjord fahrenden Booten wird die Größe der Eisberge so richtig deutlich. Ganz besonders gut gefällt mir das rote Fischerboot, das ebenfalls mit Ausflugsgästen unterwegs ist. Allerdings berichten diese Gäste später, dass das rote Boot nicht so weit zwischen die Eisberge fahren kann, wie die anderen Boote.

Ilulissat Bootsfahrt im Eisfjord

Ilulissat Bootsfahrt im Eisfjord

Das kalte Wasser ist hier sehr nährstoffreich und so ist die Wahrscheinlichkeit, in der Diskobucht auf Wale zu treffen, recht hoch. Der Skipper hat das Schiff zwischen die Eisberge gesteuert und dann den Motor abgestellt. Ich stehe an der Reling, die Augen schweifen über die tiefblaue Meeresoberfläche. Irgendwo müssen sie hier sein. Zunächst wagt sich eine Gruppe Seehunde vorbei. Ganz kurz nur tauchen sie auf und verschwinden ebenso schnell, wie sie gekommen sind. Aber dann! Wale in Sicht! Beeindruckend, wie diese Riesen gemächlich auf- und wieder abtauchen. Einen kurzen Moment sind sie verschwunden, aber dann zeigt eine Fontäne – der sogenannte Blas – wo sie sich gerade befinden. Und wieder beginnt das Schauspiel. Vergessen ist in diesem Moment alles ringsherum. Ein Erlebnis ohnegleichen, das alle Passagiere in seinen Bann zieht.

Ilulissat Bootsfahrt im Eisfjord Wale

Ilulissat Bootsfahrt im Eisfjord Wale

Viel zu schnell vergeht die Zeit – zwei Stunden sind im Nu vorüber und es geht zurück zum Schiff. Kann der Tag noch schöner werden? Nun, es erwartet uns ja noch ein weiteres Highlight: die Wanderung zum Eisfjord.

Ilulissat: Wanderung zum Eisfjord – Eisberge, soweit das Auge reicht

Pünktlich setzen wir mit dem Tenderboot zum Hafen von Ilulissat über. Ein Bus bringt uns die ca. 3-4 Kilometer quer durch den Ort bis zum alten Helikopterlandeplatz, wo der Ausgangspunkt verschiedener Wanderwege ist. Farben kennzeichnen unterschiedlich anspruchsvolle Strecken. Wir werden die einfachste Strecke gehen – den blauen Wanderweg, der 1,3 Kilometer durch Tundralandschaft führt.

Kennst du die Geschichte vom Wizard of Oz? Darin sagt jemand zu Elli, der Hauptperson der Geschichte: folge dem gelben Backsteinpflasterweg. Ähnliche Worte schießen in dem Moment durch meine Gedanken, als ich den Wanderweg erblicke: Folge dem Holzbohlenpfad. Und ähnlich zauberhaft wie in diesem Märchenfilm ist der Anblick, der sich uns am Ende des Pfades bietet.

Wanderung zum Eisfjord Holzbohlenweg

Auch wenn unweit des Weges ein kleiner Strand ist – dort hinunter darf man auf gar keinen Fall gehen. Wenn ein Eisberg sich dreht oder auseinanderbricht, kann dies eine riesige Welle auslösen. Am Rande des Holzbohlenpfades warnen deshalb Schilder mit eindringlichen Worten.

Der in die Tundra gebaute Holzbohlenpfad schlängelt sich bis zu einem Felsplateau. Hier wird es dann ein wenig schwieriger und wir müssen über die Felsen klettern. Aber das lohnt sich definitiv, der Ausblick ist atemberaubend. Zu unseren Füßen liegt der Eisfjord, schiebt sich das Eis bis zur Fjordmündung in die Diskobucht. Der Fotoapparat kann den Anblick nicht wirklich einfangen – und auch wenn ich mich an dieser Stelle wiederholen muss: es ist ein Gänsehautmoment. Meine Gedanken wandern zurück zu einem Besuch im Halifax Museum of Maritime und zu der dortigen Titanic-Ausstellung. Möglicherweise von diesem Gletscher aus der Diskobucht stammte der Eisberg, der die Titanic zum Sinken brachte.

Panorama Eisfjord Ilulissat

Leider gestaltet sich das Fotografieren bei Gegenlicht ein wenig schwierig. Es empfiehlt sich daher, diese Wanderung vormittags zu unternehmen und nachmittags oder abends die Bootsfahrt.

Ilulissat Wanderung zum Eisfjord

Ilulissat Wanderung zum Eisfjord

Ungefähr eine Stunde verweilen wir an diesem Aussichtspunkt, bevor wir wieder den Rückweg antreten. Inzwischen hat der Wind stark aufgefrischt. Unser Tenderboot hat erhebliche Probleme, wieder am Schiff anzulegen und schafft es erst im 4. Versuch. Auch die Fischerboote für die Ausflugsfahrten können nicht mehr an der MS Hamburg anlegen. Wieder wird umorganisiert und die Gäste mit den Tenderbooten zum Hafen gebracht – ein dickes Lob an dieser Stelle für die Ausflugsorganisation!

Zu guter Letzt werden in Ilulissat auch noch die restlichen bei der Anreise verloren gegangenen Koffer auf das Schiff geliefert – zwei Tage vor Ende der Kreuzfahrt.

Sarqaq und der Eqip Sermia Gletscher fallen leider aus

Eigentlich soll es am folgenden Tag nun nach Sarqaq gehen, ein kleiner Ort in der Diskobucht. Allerdings sagt die Eiskarte, dass der Hafen voller Eis ist – die MS Hamburg kann Sarqaq leider nicht anfahren. Stattdessen werden wir von Ilulissat aus direkt zum Gletscher Eqip Sermia fahren und dort sollen Zodiac-Ausfahrten stattfinden.

Auf dieses Erlebnis freue ich mich schon, seitdem wir diese Reise gebucht hatten – und wenn du schon einmal einen Blick auf meine Reise Bucket List geworfen hast, dann hast du es gelesen. Ich möchte furchtbar gern einmal einen Gletscher kalben sehen. Für dieses Erlebnis wäre der Eqip Sermia Gletscher die beste Gelegenheit: auf einer Breite von von 4,3 Kilometern ergießt er sich an der Küste der Diskobucht direkt ins Meer und produziert dabei unzählige Eisberge. Natürlich darf das Schiff aus Sicherheitsgründen nicht zu nah heranfahren, da das Kalben – so nennt man das Abbrechen der Eisberge vom Gletscherrand – jedes Mal eine mehr oder minder große Druckwelle auslöst.

Aber – wie schon einige Male auf dieser Reise kommt es dann doch anders als erwartet. Als die MS Hamburg den Gletscher erreicht, weht dort ein kräftiger Wind. Bei Windstärke 6 ist hier ein Ankern und auch ein Driften nicht möglich. Ganz zu schweigen davon, dass bei den hohen Wellen eine Ausfahrt mit den Zodiacs ebenfalls nicht stattfinden kann.

Mit dem Zodiac zwischen den Eisbergen unterwegs

So nimmt das Schiff wieder Fahrt auf und bringt uns an eine ruhigere Stelle im Fjord. Die versprochenen Zodiac-Fahrten finden nun dort zwischen riesigen Eisbergen statt, begleitet von den Reiseleitern und den Lektoren. Auch dies ist ein schönes Erlebnis, insbesondere der Blick aus dieser Perspektive, so nahe der Wasseroberfläche, auf das Schiff und die Eisberge ist wundervoll. Fast wie ein Spielzeugschiff wirkt die MS Hamburg neben den großen Eisbergen.

 Eisberge und Schiff bei Zodiac Fahrt

Bei bestem Sonnenschein schließlich macht sich dann am Nachmittag die MS Hamburg auf den Rückweg nach Kangerlussuaq. Noch lange sitzen wir im Palmgarten und beobachten die vorüberziehenden Eisberge.

Der letzte Tag der Reise – ein Seetag

Nun ist es soweit. Die Sonne scheint durch das Kabinenfenster und kitzelt mich wach – der letzte volle Tag unserer Kreuzfahrt ist angebrochen. Ein Tag auf See steht uns bevor, die MS Hamburg fährt in Richtung Kangerlussuaq.

Nach dem Frühstück ist die Sonne verschwunden und eine dichte Nebelsuppe umgibt das Schiff. Nicht einmal die Meeresoberfläche ist zu erkennen. Wir haben soeben ein drittes Mal den Polarkreis überquert. Eine Polartaufe gibt es leider auf dieser Reise nicht – schade eigentlich. Zwar haben wir diese bereits einmal erlebt, während unserer Nordland-Kreuzfahrt mit der Columbus 2 von Hapag Lloyd. Dennoch wäre es noch mal ein schönes Erlebnis. Statt dessen gibt es einen Maritimen Frühschoppen mit Freibier.

Insgesamt steht das Unterhaltungsprogramm während dieser Kreuzfahrt für uns nicht im Fokus. Bei einigen Veranstaltungen gehöre ich auch einfach nicht zur Zielgruppe, mit Operettenmusik und Zauberei kann ich nicht allzu viel anfangen und die Tanzmusik der Band war selbst für uns als begeisterte (Hobby-)Tänzer nicht wirklich zum Tanz motivierend. So wundert es nicht, dass die Tanzfläche fast immer leer blieb. Der Musiker im Palmgarten – ein Alleinunterhalter – sorgte mit seiner Musik für gute Unterhaltung, musste sich aber natürlich die Aufmerksamkeit des Publikums mit Eisbergen und Walen teilen.

Aber – und das muss ich an dieser Stelle unbedingt erwähnen – dies ist ja auch keine einfache Kreuzfahrt, sondern eine Expeditionsreise. Es gab sehr interessante Vorträge zu den Stationen der Reise und rings um das Thema Grönland. Diese Vorträge der Lektoren waren hervorragend und dementsprechend immer sehr gut besucht.

Ethiopian Airlines sorgt für eine erneute Überraschung

Schon gestern Abend wurden die Informationen zur Abreise auf die Kabinen geliefert und haben bei mir für einigen Unmut gesorgt. Unser Flug geht um 8:45 Uhr und bereits um 3 Uhr in der Früh‘ sollen alle Passagiere die Kabinen verlassen. So extrem früh habe ich das bisher noch bei keiner Kreuzfahrt erlebt.

Das Chaos der Hinreise mit Ethiopian Airlines setzt sich übrigens auch bei der Rückreise fort: die Airline hat Plantours Kofferaufkleber mit falschen Flugnummern geliefert und diese falschen Kofferaufkleber wurden allen Passagieren auf die Kabinen geliefert. Nun sollen wir händisch die Flugnummer auf den Aufklebern korrigieren. Ohje, ich befürchte Schlimmes: werden wir unsere Koffer in Frankfurt auch wieder in Empfang nehmen können? Nach den Erfahrungen des Hinflugs ist ja alles möglich.

Wir werden also heute Abend unsere Koffer packen, mit den korrigierten Kofferbändern versehen und pünktlich vor die Kabinentür stellen. Dann werden sie direkt zum Flughafen gebracht und in das Flugzeug verladen. Im optimalen Fall nehmen wir sie dann in Frankfurt nach der Landung am Kofferband wieder in Empfang. Hoffentlich.

Die Fahrt durch den Sondre Stromfjord

Sehr sehenswert soll er sein: der Sondre Stromfjord, in dem Kangerlussuaq liegt. Zu Beginn der Kreuzfahrt haben wir ihn bereits einmal passiert, allerdings war dies in der Nacht. Diesmal gleitet die MS Hamburg bei Tag durch den Fjord.

Kurz nachdem die MS Hamburg in den Fjord eingefahren ist, bietet sich uns ein fantastischer Anblick. Während über dem offenen Meer eine dicke Nebelschicht das Schiff eingehüllt hat, lichtet sich dieser Nebel bereits kurz hinter der Fjordeinfahrt. Mystisch sieht es aus, wie die Nebelschwaden an den Hängen wabern und sich gleichzeitig die Sonnenstrahlen ihren Weg bahnen. Smaragdgrün wirkt das Wasser im Fjord und seine Oberfläche reflektiert wundervoll das Sonnenlicht. In geringer Höhe darüber eine Nebelschicht, wie weiße Zuckerwatte im Kontrast zum blauen Himmel. Leider habe ich meinen Fotoapparat ausgerechnet an diesem letzten Tag nicht mitgenommen zum Nachmittagskaffee im Palmgarten – so kann ich diesen Moment nur mit dem Handy festhalten. Und natürlich jede Sekunde genießen.

Hamburg Grönland Bugblick

Nebel im Sondre Stromfjord

Die Heimreise

Der letzte Abend mit Abschieds-Cocktail und Gala-Abendessen rauscht wie im Flug an mir vorüber.

Frühstück um 3 Uhr morgens – noch halb schlaftrunken. Wir sind dem ersten Tender zugeordnet, der Gäste an Land bringt. Es kommt, wie befürchtet: bereits mehrere Stunden vor dem Abflug sind alle Gäste in dem kleinen Flughafen, haben die Sicherheitskontrolle passiert und drängen sich in dem viel zu kleinen Abflugbereich, sitzen mangels Platz auf der Treppe oder auf dem Boden. Die eigentlich vorhandene Bar hat geschlossen.  Bei allem Verständnis dafür, dass die Kabinen auf dem Schiff für die neuen Gäste hergerichtet werden müssen – das hätte Plantours anders organisieren müssen. So nehmen die Passagiere einen schlechten letzten Eindruck vom Ausklang dieser Kreuzfahrt mit nach Hause. Einen sehr treffenden Artikel zu diesem Thema hat übrigens Franz Neumeier auf seinem Blog Cruisetricks veröffentlicht.

Pünktlicher Abflug … bleibt leider ein Wunsch. Mit mehr als einer Stunde Verspätung hebt der Dreamliner der Ethiopian Airlines schließlich in Richtung Frankfurt ab.  Übrigens wieder eine recht neue Maschine, guter Komfort und ausreichende Beinfreiheit auch in der Economy.

Resümee

Die An- und Abreise hätten deutlich besser organisiert werden können und müssen. Dennoch war die Kreuzfahrt mit der MS Hamburg „Sommer in Grönland“ insgesamt eine sehr schöne Reise, die lange in Erinnerung bleiben wird. Unsere Auswahlkriterien für diese Reise – kleines Schiff mit bordeigenen Zodiacs und eine Route, die Eisberge verspricht – waren für uns vollkommen richtig gesetzt und unsere Erwartungen wurden vollumfänglich erfüllt, wenn nicht gar übertroffen. Plantours kann absolut Expeditions-Kreuzfahrt und das Schiff gehört zwar nicht zur Super-Luxus-Klasse, bietet aber wesentlich mehr Komfort als die reinen Expeditionsschiffe und eine sehr angenehme klassische Kreuzfahrt-Atmosphäre.


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10 Kommentare
  1. Anja S.

    Das sind wieder wunderbare Fotos, die mir richtig Lust auf Grönland machen. Gerade jetzt bei der Hitze hier, könnte ich eine Abkühlung gebrauchen. Ich stöbere mal noch kurz bei Dir zum Thema Ostsee Kreuzfahrt.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

    1. Cornelia

      Ohje, das erinnert mich daran, dass ich die Berichte über die restlichen Stationen unserer Ostsee-Kreuzfahrt schon seit längerer Zeit fertigstellen wollte. Da fehlt noch so einiges 🙄 Aber vielleicht hilft das Vorhandene auch schon ein wenig weiter. Ansonsten gern fragen, wenn du etwas konkretes suchst.

  2. Cindy

    Wie beneidenswert deine Bilder sind und Grönland ist definitiv eine Reise-Highlight. Ihr hattet auch mega Wetter. Wow wow einfach nur wow! Klasse auch dein Resümee, hilft wenn man selbst eine solche Reise buchen will. Liebe Grüße,
    Cindy

  3. Andy

    Moin, mit viel Interesse habe ich Deinen Reisebericht gelesen. Denn ich habe die darauf folgende Tour Grönland intensiv mit der MS Hamburg gemacht. Dein Bericht ist ganz toll geschrieben und sehr informativ. Bravo. Unser Hinflug war fast pünktlich 😉 die Sitzplatz Reservierung haben geklappt und alle Koffer sind an Bord angekommen 👍 Deine Beschreibung zu den Eisberge ist absolut zutreffen. Einfach wow und unglaublich. Daneben war die Prins Christian Sund Passage mein Highlight 🙂 auch der Besuch der 2 kleinen Ostgrönländischen Orte war toll. Das Problem mit der frühen Rückreise hatte ich nicht, da ich noch 3 Tage in Reykjavik geblieben bin. Einige Gäste von uns mussten auch so früh raus. Eigentlich wollte ich „Deine“ Tour machen, aber es gab damals keine EK in meiner Kategorie mehr. Daher habe ich die folgende Tour gebucht und war sehr zufrieden damit. Beste Grüße Andy

    1. Cornelia

      Bei der Abreise habe ich mich tatsächlich gefragt, weshalb wir nicht auch noch die zweite Route drangehängt haben, wäre die perfekte Kombination gewesen. Aber irgendwie passte das mit den Tagen nicht. War bestimmt auch eine sehr schöne Reise.

      1. Andy

        Das wäre natürlich wirklich toll gewesen 👍. Ja, war super zufrieden. 😎

  4. Sabienes

    Hallo! Ich habe deine Reiseberichte aus Zeitgründen nur ein bisschen überflogen und habe hauptsächlich die tollen Fotos bewundert. Mitte der 80er Jahre habe ich einmal eine Trekkingtour zwischen Narsasuaq und Julianehob gemacht . Ich finde diese riesige Insel einfach sensationel! Und beeindruckend. Und besonders.
    LG
    Sabienes

    1. Cornelia

      Es freut mich, dass dir die Fotos gefallen. Ja, Grönland ist wirklich faszinierend!

  5. Tanja

    Wir waren dieses Jahr im Juli ebenfalls auf Grönland. Wir sind über Kopenhagen nach Kangerlussuaq geflogen, 2 Nächte dort geblieben, weiter nach Ilulissat und dann mit dem grönländischen Küstenschiff nach Nuuk gereist.
    Ich schwärme heute noch von unserer Zeit in Ilulissat. Die Eisberge, die Wale, das Sitzen am Eisfjord… es war eine herrliche Zeit. Dazu muss man sagen, dass der Sommer in Grönland dieses Jahr auch wirklich herrlich war, letztes Jahr hat es nur geregnet.
    Da unsere Tochter für 2 Jahre nach Grönland gezogen ist überlegen wir ernsthaft, nächstes Jahr noch einmal dorthin zu reisen.

    1. Cornelia

      Das kann ich gut verstehen, ist wirklich ein faszinierendes Reiseziel! Ob man die Schönheit noch wahrnimmt, wenn man länger dort lebt? Ist sicher kein einfaches Leben dort.

Ich freue mich über Feedback

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