Sommer in Grönland – Teil 2: Von Fuchshöhlen, falschen Spinnen, gefleckten Seehunden und einem außergewöhnlichen Strand

Werbung, unbeauftragt! Bei diesem Text handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag, der durchaus eine werbende Wirkung haben könnte, ohne dass ich dafür beauftragt oder bezahlt wurde!

In der Nacht haben wir zweimal den Polarkreis überquert. Die MS Hamburg ist zuerst 170 Kilometer durch den Sondre Stromfjord gefahren und ist nun entlang der Westküste Grönlands auf dem Weg nach Sisimiut, eine Stadt ca. 50 Kilometer nördlich des Polarkreises. Jetzt ist es 4 Uhr morgens und ich bin wach. Putzmunter. Meine innere Uhr hat mich pünktlich zu meiner normalen deutschen Aufstehzeit geweckt. Blöd nur, dass es zu diesem Zeitpunkt in Grönland durch die Zeitverschiebung noch 4 Stunden früher ist. Also mitten in der Nacht sozusagen.

Um 7 Uhr gehen wir bereits zum Frühstück – das ist für mich eher ungewöhnlich. Aber anscheinend ging es heute vielen Gästen wie mir, der Palmgarten ist bereits gut gefüllt. Während des Frühstücks können wir beobachten, wie die MS Hamburg in den Hafen von Sisimiut einläuft und an der Pier anlegt.


Alle Berichte zu unserer Grönland-Kreuzfahrt mit der MS Hamburg

Sommer in Grönland – Teil 1: Anreise zur MS Hamburg, oder: Ist das hier der Bus nach Grönland?

Sommer in Grönland – Teil 2: Von Fuchshöhlen, falschen Spinnen, gefleckten Seehunden und einem außergewöhnlichen Strand

Sommer in Grönland – Teil 3: Uummannaq, Upernavik und das Dorf am Ende der Welt

Sommer in Grönland – Teil 4: Ilulissat Eisfjord und Eisberge bis zum Horizont


Sisimiut – wo sind denn nun die Fuchshöhlen?

Sisimiut ist die zweitgrößte Stadt Grönlands, 5.600 Menschen leben hier.  Natürlich gibt es in Hafennähe die unvermeidliche Fischfabrik, die Fischerei ist Existenzgrundlage und oft sind diese Fischfabriken auf Grönland der Hauptarbeitgeber in den jeweiligen Orten. In Sisimiut befindet sich die größte Fischfabrik des Landes, hier werden beispielsweise Garnelen, Kabeljau und Heilbutt gefangen und verarbeitet.

Der Name des Ortes bedeutet „die bei den Fuchshöhlen leben“. Früher soll es hier sehr viele Füchse gegeben haben und danach wurde der Ort von den Inuit benannt. Bei unserem Besuch in Sisimiut können wir weder Füchse noch ihre Höhlen entdecken.

Die bunten Häuser in Sisimiut

Mich begeistern schon auf Anhieb die hübschen bunten Häuser, die sich an die Felsen oberhalb des Hafens schmiegen. Die Häuser werden ausschließlich auf den Fels gebaut. Wegen des Permafrostbodens ist das nicht anders möglich, die Häuser würden sonst instabil, wenn der Boden antaut. Lange Holztreppen führen hinauf zu den Häusern. Wegen des gefrorenen Bodens und des felsigen Untergrunds sind auch sämtliche Versorgungsleitungen in Rohren oberirdisch verlegt. Was für unser Auge unschön anmutet, ist hier eine Notwendigkeit.

SisimiutDie hübschen Farben der Häuser hatten in früheren Zeiten durchaus eine praktische Bedeutung und signalisierten den Zweck des Gebäudes. So waren Fischfabriken blau gestrichen, Krankenhäuser gelb, Verwaltungsgebäude rot, Polizei schwarz und … mehr hab ich mir nicht gemerkt. Eine junge Inuit, die uns auf einer Wanderung zur Teleinsel begleitete, hat dies erläutert. Heute gibt es diese Reglementierung nicht mehr und jeder kann sein Haus anstreichen, wie es ihm gefällt.

Wir schlendern durch den alten Ortskern von Sisimiut mit Häusern aus der Zeit der Kolonialherrschaft, die heute als Museum dienen. Auch einen Blick in den Supermarkt werfen wir, der doch im Vergleich zu unseren Supermärkten ein etwas spezielles Sortiment hat. Neben Lebensmitteln und anderen Waren des täglichen Bedarfs finden sich hier auch Waffen, Bootsmotoren, ein Moped …

Sisimiut Supermarkt

Wanderung auf der Teleinsel in Sisimiut

Unsere Wanderung auf der Teleinsel führt über Stock und Stein. Der Name „Teleinsel“ kommt übrigens von den dort aufgebauten großen Antennen, welche die Versorgung des Ortes hinsichtlich der Telekommunikation gewährleisten.

Wir besichtigen Relikte aus der Thule-Kultur, die Reste zweier Torfhäuser aus dem 17. Jahrhundert sowie alte Steingräber der Inuit. Allein wären wir sicher an den Relikten achtlos vorüber gegangen und hätten sie nicht als solche erkannt. Insofern war die Teilnahme an der organisierten Wanderung zur Teleinsel schon sehr gut, auch wenn man diese natürlich sehr gut individuell unternehmen kann. Von den erhöhten Felsen der Teleinsel genießen wir noch einen wunderschönen Ausblick auf die bunten Gebäude des Ortskerns von Sisimiut.

Sisimiut

An vielen Stellen erblicken wir in der kargen Vegetation bunte Farbtupfer: Lektor Stephan Orth weist uns auf die Nationalblume Grönlands, das arktische Weidenröschen, hin. Auch das interessante Wollgras, das wir bereits bei unserem Besuch auf Spitzbergen bewunderten, finden wir hier.

arktisches Weidenröschen in Sisimiut

arktisches Wollgras in Sisimiut

Das Wetter ist heute völlig anders, als noch gestern Abend. Die Sonne versteckt sich hinter dichten Wolken und eine faszinierende Nebeldecke hüllt den Hausberg der Stadt, den Nasaasaaq, ein. Der Name bedeutet soviel wie „Frauenkapuze“ und beschreibt wohl die Form des Berggipfels, der heute aber nicht zu sehen ist. Dafür wirkt die ganze Szene jedoch fast ein wenig mystisch und begeistert mich dennoch.

Sisimiut

Wieder an Bord der MS Hamburg

Abends findet auf dem Schiff zunächst der Kapitäns-Empfang und später ein Gala-Dinner statt. Wer mag, kann sich von den Bordfotografen gemeinsam mit dem Kapitän und der Kreuzfahrtdirektorin ablichten lassen. Die lange Reihe der Wartenden zeigt: die meisten Passagiere schätzen die persönliche Begrüßung und das Erinnerungsfoto. Wir auch. Wer nicht mag, der lässt das eben. Ist schließlich keine Pflichtveranstaltung. Was man sich aber keinesfalls entgehen lassen sollte, sind die Vorträge der Lektoren. Ludger Feldmann und Stephan Orth referieren sehr interessant über die jeweils anstehenden Landgänge und geben nützliche Tipps zu den Highlights unserer Route.

Aasiaat – Spinnen oder Versammlungsplatz?

Am Vorabend hat die MS Hamburg Sisimiut verlassen und den nächsten Hafen unserer Kreuzfahrt angesteuert. Dieser befindet sich am Eingang der Diskobucht auf einer Insel. Hier liegt die MS Hamburg noch einmal an der Pier, den gesamten Rest der Reise werden wir die Häfen dann nur noch mit dem Tenderboot oder gar mit dem Zodiac erreichen.

Der Name Aasiat bedeutet wörtlich übersetzt „Spinnen“. Kaum zu glauben, dass der Ort nach diesen bei den meisten Menschen nicht gerade beliebten Achtfüßern benannt wurde. Angenehmer erscheint mir da die Erklärung unseres Lektors Ludger Feldmann. Es gibt in der Sprache der Inuit ein ähnliches Wort: Aasiat bedeutet Versammlungsplatz. Andererseits: das Wappen des Ortes zeigt ein Spinnennetz.

Der Bartenwal am Seemannsheim

Aasiaat ist ein hübscher kleiner Ort mit den typischen bunten Holzhäusern. Unser Weg führt vom Schiff auf der Hauptstraße entlang zum Seemannsheim, vor welchem die Reste eines kleinen Walgerippes liegen. Ein kleiner Bartenwal war es und Reste der Barten liegen auch noch dort. Sie bestehen aus Horn, an einer Platte befinden sich sehr dicht viele Fasern. Der Wal filtert mit ihnen Nahrung aus dem Wasser. Er ernährt sich überwiegend von Krill, der in den kalten Gewässern vor Grönland reichlich vorkommt.

Unser Lektor erläutert uns, dass aus diesen Barten früher diverse Gebrauchsartikel hergestellt wurden. So war das Material beispielsweise unser dem Namen „Fischbein“ bekannt und wurde bei der Fertigung von Korsetten zur Stabilisierung verwendet.

Aasiaat Walgerippe

Der beste Ausblick über die Bucht

Anschließend suchen wir einen erhöhten Standort, welcher einen guten Ausblick über die Bucht bietet. Wir finden ihn auf einem Hügel inmitten des Ortes. Ein kleines Museum findet sich hier oben und eine Bank, die zum Verweilen einlädt. Von hier aus können wir alles gut überblicken. In der Ferne ist schon ein kleiner Eisberg zu entdecken – meine Vorfreude auf die weißen Riesen ist kaum noch zu bändigen.

Aasiaat

Erste Eisberge in Sicht!

Nachdem die MS Hamburg den Anker gelichtet hat, geht die Reise weiter nach Qasigiannguit. Immer mehr Eisberge kommen in Sicht – wie aufgereiht treiben sie am Horizont vorüber. Auch wenn die erfahrenen Grönlandreisenden bemerken, dass dies noch vergleichsweise kleine Eisberge sind und uns noch viel mehr und viel Größeres erwartet – ich bin begeistert.

Ganz besonders faszinierend sind die Eisberge, die von einer Nebel- oder Dunstschicht teilweise bedeckt sind. Einige ziehen auch ihre ganz persönliche kleine Wolke hinter sich her. So ein Effekt entsteht durch die Temperaturunterschiede zwischen Eisberg und umgebender Luft.

Eisberge im Dunst

Eisberg mit persönlicher Wolke

Qasigiannguit – Wale statt gefleckter Seehunde

In Qasigiannguit wird getendert. Das Tendern ist auf der MS Hamburg sehr gut organisiert. Deckweise werden die Passagiere zu den Tenderbooten gerufen, so dass kein Andrang entsteht und niemand lange im Treppenhaus auf den Einstieg ins Tenderboot warten muss.

Das älteste Haus Grönlands steht in Qasigiannguit, in dem Gebäude aus dem Jahr 1734 befindet sich heute das Stadtmuseum. Extra für die Passagiere der MS Hamburg sind drei Gebäude des Museums geöffnet.

Die Häuser der nur ca. 1.200 Einwohner sind in ihrer Farbigkeit wieder einmal ein schönes Fotomotiv.

So spazieren wir entlang der Hauptstraße, genießen die Sonne und den Blick zu unserem Schiff – und dann ist er plötzlich da: der erste Wal. Begeisterung pur! Zwar recht weit entfernt, aber immer wieder taucht er auf.

Qasigiannguit Wal Fluke

Dem Namen des Orts entsprechend, müssten wir allerdings eher Seehunde zu Gesicht bekommen. Der Name Qasigiannguit bedeutet nämlich soviel wie: kleine gefleckte Seehunde.

Eisberge im Licht der Mitternachtssonne

Abends bin ich ziemlich müde und verschwinde nach dem Abendessen zeitig auf die Kabine. Was ich verpasse: der Kapitän fährt näher an die Eisberge heran und umrundet sogar eines dieser majestätischen weißen Gebilde. Im Licht der Mitternachtssonne entstehen so wundervolle Fotos, die ich mir dann am nächsten Morgen anschaue und mich ärgere. Ich erinnere mich an die Worte der Kreuzfahrtdirektorin Alexandra Cortese: Schlafen können Sie später zu Hause. Muss ich mir merken.

Eisberg im Sonnenuntergang

Qeqertasuaq – an der Südküste der Diskoinsel

Die nächste Station ist Qeqertasuaq – dieser Name bedeutet „große Insel“. Und der Name ist Programm:  die Stadt mit ca. 900 Einwohnern liegt direkt auf einer Landzunge der Diskoinsel in der berühmten Diskobucht. Dadurch bietet sich uns ein beeindruckendes Bild: direkt hinter den bunten Häusern von Qeqertasuaq sind riesige Eisberge zu erkennen, welche auf der anderen Seite der Landzunge vorüber treiben oder gar dort gestrandet sind.

Qeqertasuaq

Auch hier wird wieder getendert. Die Tenderboote teilen sich den kleinen Anleger mit den regionalen Booten, welche die Verbindung zu anderen Orten an Grönlands Westküste darstellen. Der Eingang zum Anleger ist wie ein Tor aus den Unterkieferknochen eines Wales gestaltet, durch das man beim Landgang hindurch schreitet.

Gleich nebenan zeigen drei Kanonen in den Hafen – wie so Vieles stammen auch sie noch aus der Kolonialzeit und wurden zum Schutz vor fremden Walfängern hier platziert. Ich habe gelesen, dass mit einem Schuss aus diesen Kanonen heute das erste Schiff des Jahres begrüßt wird. Die Versorgungsschiffe können während der Wintermonate, wenn die Bucht zugefroren ist, nicht fahren. Und so ist es natürlich ein besonderes Ereignis, wenn im Frühjahr das erste Versorgungsschiff die dringend benötigten Waren bringt. Ein Ereignis, das durchaus einen Kanonenschuss wert ist!

Qeqertasuaq Hafen

Strandfeeling der etwas anderen Art

In Qeqertasuaq werden wir eine geführte Wanderung im Tal der Winde unternehmen. Da diese erst nachmittags startet, gehen wir vormittags schon einmal individuell an Land. Die Hauptstraße führt durch den Ort, vorüber am einzigen Supermarkt, an der Fischfabrik und der Feuerwehr bis hin zur anderen Küste der Landzunge. Dort befindet sich ein schwarzer Strand, an welchem unzählige Eisbrocken liegen. Lange halten wir uns hier auf und genießen ein Strandfeeling der etwas anderen Art. Eisberge sind hier gestrandet, schmelzen in der Sonne, zerbrechen, knistern und knacken. Kleine Stücke Eis werden immer wieder an den Strand gespült. Unglaublich, aber wahr: am Strand hat jemand sein Zelt aufgebaut. Eine fast unwirkliche Szenerie.

Qeqertasuaq scharzer Strand

Qeqertasuaq scharzer Strand

Qeqertasuaq scharzer Strand

Qeqertasuaq Zelt

Wanderung im Tal der Winde

Die Wanderung im Tal der Winde begeistert mich längst nicht so sehr, wie der schwarze Strand am Vormittag. Die Strecke ist recht anspruchsvoll. Über Stock und Stein geht es, auf stückweise rutschigem Boden sowie durch ein Basaltfeld. Über eine riesige Fläche verstreut liegen die Basaltkugeln – kleinere und richtig große Steinbrocken vulkanischen Ursprungs, als hätte ein Vulkan sie gerade erst ausgespuckt und auf der gesamten Fläche wie überdimensionale Bowlingkugeln verteilt.

Qeqertasuaq Basaltkugeln

Schließlich gelangen wir zu einem kleinen, schmalen Wasserfall, vielleicht 30 Meter hoch und von dort aus geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Die Strecke – auf der Hauptstraße aus dem Ort heraus, an der Arktisstation, dem Heliport und dem Fußballfeld vorüber, schließlich über eine kleine Brücke und dann in Richtung Basaltfeld mit wundervollem Blick über die Bucht – geht natürlich auch sehr gut individuell.

Qeqertasuaq Wanderung im Tal der Winde

Der grüne Fußballplatz von Qeqertasuaq

Das erwähnte Fußballfeld passt mit seinem leuchtend grünen Kunstrasen nicht wirklich in die Landschaft, ist aber der ganze Stolz des kleinen Ortes.  Natürliches Gras wäre hier nicht möglich. Ein Geschäftsmann hat den Kunstrasen gesponsert, zuvor wurde auf dem harten Sandboden gespielt. Das ganze Dorf hat mitgewirkt, um den Platz zu ebnen und den Kunstrasen zu verlegen. Unser lokaler Guide berichtete darüber: Als der Platz fertig war, kam ein großer Sturm, der Eis aus der Bucht auf den Platz trieb und ihn zunächst erst einmal wieder unbespielbar machte. Um derartige Vorkommnisse künftig zu vermeiden, wurde nun ein Schutz aus Sandsäcken neben dem Platz errichtet.

Die Route unserer Grönland-Kreuzfahrt mit der MS Hamburg

Unsere Reise heißt „Sommer in Grönland“ und führt zu verschiedenen Orten entlang der Westküste Grönlands. Da die MS Hamburg über Zodiacs verfügt, können auch kleine Orte angelaufen werden, die nicht über einen Hafen oder eine Pier für die Tenderboote verfügen. Derartige Anlandungen sind ein ganz besonderes Erlebnis.

Unsere Grönland-Kreuzfahrt mit der MS Hamburg beginnt und endet in Kangerlussuaq und dies ist die geplante Route:

Tag 1: Einschiffung in Kangerlussuaq
Tag 2: Sisimiut
Tag 3: Aasiaat (vormittags) und Qasigiannguit (nachmitags)
Tag 4: Qeqertasuaq
Tag 5: Uummannaq
Tag 6: Upernavik
Tag 7: Niaqornat
Tag 8: Sarqaq und Equip Sermia Gletscher
Tag 9: Ilulissat
Tag 10: Kreuzen vor Grönland
Tag 11: Ausschiffung in Kangerlussuaq

Im dritten Teil des Reiseberichtes über die Grönland-Kreuzfahrt mit der MS Hamburg geht es um unseren Besuch zweier Orte im Norden Grönlands – Uummannaq und Upernavik. Außerdem besuchen wir Niaqornat, das aus einer BBC-Dokumentation bekannte Dorf am Ende der Welt.

Alle Berichte zu unserer Grönland-Kreuzfahrt mit der MS Hamburg

Sommer in Grönland – Teil 1: Anreise zur MS Hamburg, oder: Ist das hier der Bus nach Grönland?

Sommer in Grönland – Teil 2: Von Fuchshöhlen, falschen Spinnen, gefleckten Seehunden und einem außergewöhnlichen Strand

Sommer in Grönland – Teil 3: Uummannaq, Upernavik und das Dorf am Ende der Welt

Sommer in Grönland – Teil 4: Ilulissat Eisfjord und Eisberge bis zum Horizont


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5 Kommentare
  1. Isa

    Was für ein toller, umfangreicher und interessanter Artikel. Für mich ist Grönland noch ein bisschen Neuland, habe mich noch nicht intensiv damit beschäftigt. Ein Fehler wie ich gerade feststellen musste. Tolle Eindrücke und Bilder!

  2. WOW, was für gigantisch schöne Bilder, noch dazu endlich mal Sonne.
    Denn die meisten Berichte über diese tolle Region bieten eigentlich nur mystische Wolken am Himmel.

    Und alles inklusive Steinmännchen 🙂 Ich bin schon auf Teil drei gespannt 🙂
    Liebe Grüße, Katja

  3. Wir sind auch gerade am Polarkreis, allerdings in Finnland. Die Fotos sind wirklich traumhaft schön! In die vielen bunten Häuser würde ich mich auch sofort verlieben. Und Eisberge zu sehen ist bestimmt ein wundervolles Erlebnis. 🙂
    Liebe Grüße

    1. Cornelia

      Viele Grüße nach Finnland – bestimmt ist es dort momentan auch ganz toll. Ich kenne finnisch Lappland nur im Winter, wundervoll eingeschneit. Bei Mitternachtssonne ist das nochmal ganz anders.
      Ja, die Eisberge waren wirklich beeindruckend!

  4. Anja S.

    Danke für den informativen Beitrag. Das wäre ja auch mal ein Traum von mir und die Ortschaften sind ja einfach zauberhaft mit den bunten Häusern. Die Fotos machen richtig Lust auf diese Tour.
    Liebe Grüße
    Anja

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