Geheimtipps in der Karibik Collage Karibikbilder

Geheimtipps in der Karibik – 4 Inselperlen abseits der üblichen Touristenpfade

Entdecke Geheimtipps in der Karibik! Anguilla, Terre-de-Haut, Jost van Dyke & Bequia bieten Traumstrände, lokale Kultur und entspannte Vibes.

Wenn Du an die Karibik denkst, kommen dir möglicherweise Bilder von luxuriösen All-Inclusive Resorts in den Sinn. Aber die Karibik hat so viel mehr zu bieten – vor allem abseits der großen Touristenpfade. Zwischen türkisblauem Wasser, weißen Sandstränden und Palmen findest du Inseln, die noch ihren ursprünglichen Charme bewahrt haben, auf denen die Bar gemütlich sind und der Massentourismus beinahe ein Fremdwort ist.

In diesem Artikel nehme ich dich mit auf eine kleine, aber feine Entdeckungstour zu vier dieser Geheimtipps in der Karibik: Anguilla, Terre-de-Haut, Jost van Dyke und Bequia. Jede dieser Inseln hat ihren eigenen Charakter, ihre besonderen Strände, versteckte Buchten und Potenzial für unvergessliche Erlebnisse – vom entspannten Strandtag über kulinarische Highlights bis zu kleinen Abenteuern abseits der ausgetretenen Pfade.

Anguilla – Die ruhige Schöne mit Traumstränden

Anguilla ist eine kleine Insel im Norden der Karibik mit außergewöhnlich schönen Stränden, viel Ruhe und einem unaufgeregten Flair. Karibik pur.

Was macht Anguilla besonders?

Anguilla gehört zu den Inseln, die bewusst auf leisen Luxus setzen. Keine Hochhäuser, keine riesigen Hotelanlagen, kein Massentourismus. Stattdessen findest du auf der kleinen Insel eine entspannte, fast schon elegante Gelassenheit. Die britische Karibikinsel gilt als einer der echten Geheimtipps in der Karibik, vor allem für Reisende, die Wert auf Ruhe, Stil und Natur legen.

Mit über 30 Stränden auf vergleichsweise kleiner Fläche ist Anguilla wirklich außergewöhnlich schön. Viele der Buchten bieten genau das Postkartenmotiv, das man allgemein mit der Karibik verbindet – allerdings ohne Gedränge. Das Leben läuft hier langsam und unaufgeregt.

Große Kreuzfahrtschiffe steuern dieses kleine Juwel der Karibik nicht an – lediglich einige kleinere Schiffe von Reedereien wie Explora Journeys, Sea Cloud Cruises, Ponant, Seabourn, SeaDream und Star Clippers. Die Schiffe ankern vor der Küste, und die Passagiere werden mit kleineren Booten an Land gebracht.

Geheimtipps in der Karibik - Anlegestelle auf Anguilla
Anlegestelle auf Anguilla

Highlights, die du nicht verpassen solltest

Road Bay – Anguillas wichtigster Hafen – beherbergt das kleine Dorf Sandy Ground und seinen breiten Strand, der von bunten Barhütten und Restaurants gesäumt ist. Hier kann man den ganzen Tag verbringen, mit Meeresschildkröten schnorcheln und im warmen Meer schwimmen. Auch wir haben einen entspannten Strandtag in der Road Bay verbracht.

Geheimtipps in der Karibik - Strand auf Anguilla
Strand auf Anguilla

Kulinarisch hat Anguilla ebenfalls einiges zu bieten. Kleine Strandbars und gehobene Restaurants lieben oft nur wenige Minuten voneinander entfernt. Besonders beliebt sind Orte wie Sunshine Shack, wo du mit den Füßen im Sand frischen Fisch, gegrillten Lobster oder einen Rum Punch genießen kannst – unkompliziert und authentisch.

Wenn du die Insel vom Wasser aus entdecken möchtest, dann geht das bei einem Bootsausflug.

Praktische Tipps

Die beste Reisezeit für Anguilla liegt zwischen Dezember und April, wenn das Wetter trocken und angenehm warm ist. Die Anreise erfolgt meist über die Nachbarinsel St. Maarten, von dort aus geht es per Fähre oder Kurzflug weiter.

Preislich beweg sich Anguilla eher im oberen Segment, bietet dafür aber viel Ruhe, Platz und Qualität. Wer Boutique-Hotels, kleine Resorts oder stilvolle Guesthouses schätzt, wird sich auf der Insel besonders wohlfühlen.

Mehr Informationen zu Anguilla findest du auf der deutschsprachigen Webseite vom Anguilla Tourist Board.

Terre-de-Haut – Französisch-karibischer Charme auf kleinstem Raum

Nur wenige Kilometer vor der Küste von Guadeloupe liegt eine Inselgruppe, die ebenso wie die Hauptinsel Guadeloupe selbst zu den Kleinen Antillen gehört, aber dennoch als Reiseziel relativ unbekannt ist. Oder hast du schon viel über die Îles des Saints gehört? Sagt dir der Name Terre-de-Haut etwas? Mit nur ca. 13 Quadratkilometern sind diese karibischen Inseln nicht sehr groß – aber vielleicht gehören sie gerade deshalb immer noch zu den Geheimtipps in der Karibik. Karibische Inseln wie aus dem Bilderbuch. Nur zwei der neun Inseln sind bewohnt, kaum mehr als 3000 Einwohner gibt es. Der Massentourismus ist hier wohl (noch) nicht angekommen.

Terre-de-Haut

Übrigens – die Bezeichnung der Inselgruppe geht auf keinen geringeren als Christoph Columbus zurück. Er entdeckte die Inseln während seiner zweiten Reise an Allerheiligen 1493 und benannte sie in Erinnerung an dieses Ereignis als Îles des Saints.

Der erste Eindruck

Eine Station unserer Tour durch die Karibik ist Terre de Haut, eine mit 4,52 km² wirklich kleine Insel und einer der Geheimtipps in der Karibik, die wir vor unserer Kreuzfahrt so gar nicht kannten.

Terre de Haut gehört zum französischen Überseedépartement Guadeloupe und damit befinden wir uns zwar in der Karibik, aber dennoch quasi auf europäischem Gebiet. Auf der Insel gibt es nur einen einzigen Ort, welcher den gleichen Namen wie die gesamte Insel trägt. Zwei parallel zur Küste verlaufende Straßen – eher malerische Gassen – und einige Restaurants direkt am Meer, weiß getünchte Häuser mit bunten Fensterläden und roten Dächern, überall blüht der Hibiskus. Der kleine Ort direkt am Hafen strahlt den fast vergessenen Charme einer romantischen Karibik aus, die wie aus der Zeit gefallen scheint.

Das hier ist Karibikfeeling pur, mit feinsandigen puderzuckerweißen Stränden und kleinen Häfen mit Yachten und Booten. Genau so habe ich mir karibische Inseln vorgestellt.

Was du auf Terre-de-Haut erleben kannst

Zu den wenigen historischen Gebäuden auf der Insel gehört das Fort Napoleon des Saintes. Es wurde 1777 unter dem Namen Fort Louis erbaut, wenige Jahre später von den Briten zerstört und um 1845 wieder aufgebaut.

Seit 1985 ist die ehemalige Festung umgeben von einem exotischen Garten mit einer Sammlung einheimischer Pflanzen und Sukkulenten. Der Exotische Garten am Fort Napoleon arbeitet übrigens eng mit dem Jardin Exotique de Monaco zusammen und tauscht mit diesem Pflanzen und Erfahrungen aus.

Vom Fort Napoleon bietet sich auch en wundervoller Ausblick über die Îles des Saintes, da sich das Fort auf einer ca. 120 Meter hohen Erhebung befindet.

Bei unserem Aufenthalt steuern wir weder Fort Napoleon noch Exotischen Garten an, sondern einen Strand: Plage de Pompierre. Dieser befindet sich genau auf der dem Hafen gegenüber liegenden Seite der Insel. Es sind ungefähr 1-2 Kilometer vom Hafen bis zu diesem Strand. Wir suchen uns ein Taxi – was gar nicht so einfach ist. Nirgendwo ein Auto mit Taxischild. Dann sehen wir einige Leute in einen Van steigen, nachdem sie zuvor mit dem Fahrer geredet hatten. Wir versuchen unser Glück – und siehe da, der Fahrer nimmt uns für 3 Euro pro Person mit zum Strand.

Eine Alternative wäre ein Spaziergang bis zum Strand – dieser würde ungefähr 20 Minuten dauern, haben wir gehört. Bei dem karibischen Wetter nicht wirklich angenehm. Oder man mietet in Hafennähe einen Roller und fährt damit über die Insel.

Der Plage de Pompierre ist ein sehr schöner karibischer Strand. Heller Sand, kristallklares türkisfarbenes Meer und am Strand schattenspendende Palmen und interessant aussehende Meertraubenbäume. Von diesen Bäumen bin ich total begeistert – sie sehen irgendwie knorrig aus und spenden auch richtig gut Schatten.

Meertraubenbäume am Strand von Terre-de-Haut

Die halbkreisförmige Bucht ist durch ein Felsmassiv gegen die Brandung geschützt und damit ist das Meer dort recht ruhig und auch angenehm temperiert. Es gibt keine Liegen oder Stühle am Strand, dafür aber viel, viel Platz.

Plage de Pompierre auf Terre-de-Haut

Tipps für deinen Aufenthalt

Terre-de-Haut eignet sich sowohl für einen Tagesausflug als auch für ein bis zwei Übernachtungen. Wer länger bleibt, erlebt die Insel von ihrer ruhigsten Seite, wenn die Tagesgäste am Abend abreisen. Terre-de-Haut wird mitunter als Teil von Guadeloupe-Kreuzfahrten angelaufen. Lediglich kleinere Reedereien wie Silversea, Seabourn, Sea Cloud Cruises, und Ponant machen mit ihren kleineren Schiffen Station dort – sicher auch einer der Gründe weshalb die Insel zu den Geheimtipps in der Karibik gehört.

Wer nicht mit einem dieser kleinen Kreuzfahrtschiffe unterwegs ist, kann die Insel dennoch mit einer Fähre von Guadeloupe aus erreichen. Mehrmals täglich verkehrt diese zwischen Trois Rivieres auf Basse Terre/Guadeloupe und Terre de Haut und im Internet habe ich auf den gängigen Portalen diverse Ferienhäuser gefunden. Karibische Inseln und Ferienhaus-Urlaub, das klingt doch super – oder?

Jost van Dyke – Lässig, klein und voller Karibikgefühl

Jost van Dyke ist eine kleine Insel der Britischen Jungferninseln, bekannt für einen Traumstrand in der White Bay. Sie ist nur 6,5 km lang und 5 km breit, auf Jost van Dyke leben nur ca. 300 Einwohner.

Weshalb Jost van Dyke zu den Geheimtipps in der Karibik zählt

Jost van Dyke ist die kleinste der vier Hauptinseln der Britischen Jungferninseln – und genau das ist vermutlich ihr größter Vorteil. Mit nur wenigen Einwohnern, kurzen Wegen und einer angenehm entspannten Atmosphäre wirkt die Insel wie ein Gegenentwurf zu den belebteren Nachbarn. Wer nach echten Geheimtipps in der Karibik sucht, wird hier fündig.

Das Leben spielt sich rund um die Buchten ab, große Hotelanlagen gibt es nicht. Stattdessen prägen kleine Gästehäuser, Strandbars und Segelboote das Bild. Viele Besucher kommen nur für ein paar Stunden mit dem Boot.

Was du erleben solltest

White Bay ist das Herzstück der Insel und einer der bekanntesten Strände der Region.

White Bay – der Name ist Programm: eine Bucht mit feinsandigem weißen Strand, dazu türkisfarbenes Meer. Es sieht wirklich traumhaft aus. Zwischen den Palmen sind Hängematten befestigt, in denen man im Halbschatten relaxen kann. Wir haben das Gefühl, in der Bacardi-Werbung angekommen zu sein. Dazu gehört natürlich auch eine Bar … und die gibt es auch an der White Bay.

White Bay auf Jost van Dyke

Die Soggy Dollar Bar ist einer der bekanntesten Spots auf den BVI. Insbesondere bei den amerikanischen Touristen hat diese Bar Kultstatus. Der Name soll angeblich auf folgende Legende zurückgehen:  die Bar war in ihren Anfangszeiten vom Boot aus nur schwimmend zu erreichen. Deshalb haben viele Gäste mit nassen Geldscheinen gezahlt, die dann an der Bar auf einer Leine getrocknet wurden. Heute ist das längst nicht mehr so – der Name ist aber geblieben.

Inzwischen herrscht hier ein ziemlicher Trubel, eben wegen des Kultstatus‘ dieser Bar. Außerdem soll die Bar die Heimat des legendären Painkiller-Cocktails sein. Probiert haben wir ihn nicht.

Der Strand ist lang und wir bummeln ein kleines Stück durch den feinsandigen Strand. Ca. 200 Meter weiter finden wir eine sehr urige Bar namens „One Love“. Überall hängen hier Souvenirs von Booten – Rettungsringe, Bojen usw.
Uns gefällt es hier sehr gut  – es ist ruhig und nur wenige Gäste haben vor der Bar Platz genommen.

Es ist herrlich hier zu sitzen und das Meer und die Pelikane zu beobachten. Sie ziehen in der Bucht ihre Kreise und sind mit dem Fischfang beschäftigt.

Auch der Great Harbour ist einen Besuch wert. Hier legen Fähren und Boote an, hier befinden sich kleine Restaurants und Bars. Jost van Dyke lebt nicht von Sehenswürdigkeiten, sondern von Momenten – Sonnenuntergänge, Musik und Meeresrauschen.

Ganz in der Nähe: The Baths

Furchtbar gern hätte ich auch einen Ausflug zu einem der berühmtesten Strände der British Virgin Islands unternommen: The Baths. Auch dorthin kann man von Tortola aus mit einer Fähre gelangen, außerdem bieten die meisten Reedereien Ausflüge dorthin an. Wir haben uns diesmal für die White Bay auf Jost van Dyke entschieden, aber sollten wir noch einmal eine Karibik-Kreuzfahrt unternehmen, möchte ich unbedingt The Baths besuchen. Ein kleiner Vorgeschmack gefällig? Daniel berichtet auf seinem Blog von einem Besuch an diesem Strand mit seinen beeindruckenden Granitfelsen.

Kleine Orientierungshilfen

Die Anreise nach Jost van Dyke erfolgt in der Regel per Boot, meist von Tortola oder St. Thomas aus. Die Insel lässt sich gut an einem Tag erkunden, entfaltet ihren Charme aber vermutlich vor allem dann, wenn man über Nacht bleiben kann.

Unterkünfte sind einfach, aber authentisch – karibische Gelassenheit und Nähe zum Meer sind hier zu finden.

Bequia – Die entspannte Seele der Grenadinen

Bequia ist leise, authentisch und angenehm unaufgeregt. Als Teil der Grenadinen hat sich die Insel ihren ursprünglichen Charakter befahrt und gilt unter Kennern als einer der schönsten Geheimtipps in der Karibik.

Worum es hier geht

Bequia bietet kleine Orte statt großer Resorts und ein Lebensgefühl, das stark vom Meer geprägt ist. Gleichzeitig findest du hier entspannte Strände, kleine Restaurants, lebendige Dorfzentren und das eine oder andere Highlight.

Highlights, die du entdecken solltest

Zu den beliebtesten Stränden gehört der Prinzess Margaret Beach, ein ruhiger, geschützter Küstenabschnitt mit klarem Wasser und schattenspendenden Palmen. Entlang des Belmont Walkway findest du Bars und Restaurants mit Blick auf die Admiralty Bay.

Mehr Tipps für die Insel Bequia findest du in meinem separaten Artikel Bequia – Karibik ohne Massentourismus.

Praktische Hinweise

Bequia erreichst du in der Regel über St. Vincent, von dort aus geht es per Fähre oder Inlandsflug weiter. Unterkünfte reichen von charmanten Guesthouses bis zu kleinen Boutique-Hotels.

Die beste Reisezeit liegt zwischen Dezember und Mai. Bequia ist kein Ort für Eile, sondern für alle, die die Karibik bewusst und entspannt erleben möchten.

Welche Insel passt zu dir?

Nicht jede Karibikinsel fühlt sich gleich an – und meiner Meinung nach liegt genau darin der Reiz. Die vier vorgestellten Geheimtipps in der Karibik unterscheiden sich deutlich in Atmosphäre, Tempo und Angebot. Je nachdem, wie du gern reist und was du suchst, passt die eine Insel besser zu dir, als die die andere.

Anguilla – für Genießer und Ruhesuchende

Anguilla ist ideal für dich, wenn du Wert auf Ruhe, Stil und außergewöhnlich schöne Strände legst. Die Insel spricht Reisende an, die entspannt reisen möchten, ohne auf Qualität zu verzichten. Paare, Honeymooner und alle, die bewusst Abstand vom Trubel suchen, sollten sich hier besonders wohlfühlen. Action steht nicht im Vordergrund – dafür Raum, Eleganz und Gelassenheit.

Terre-de-Haut – für Kulturinteressierte und Individualisten

Wenn du die Karibik gern mit kulturellen Eindrücken verbindest, ist Terre-de-Haut vermutlich eine gute Wahl. Die Insel passt zu Reisenden, die kleine Orte, lokale Küche und französisches Flair schätzen. Ideal vermutlich für Individualisten, Paar oder Alleinreisende, die gerne zu Fuß oder mit dem Roller unterwegs sind und das Inselleben in ruhigem Tempo erleben möchten.

Jost van Dyke – für Lässige, Segler und Kurzzeit-Entdecker

Jost van Dyke ist perfekt für alle, die es unkompliziert mögen und sich schnell wohlfühlen. Besonders Segler, Inselhopper und Reisende, die eine entspannte Strand- und Bar-Kultur lieben, kommen hier wahrscheinlich auf ihre Kosten.

Bequia – für Entschleuniger und Entdecker

Bequia lädt dazu ein, länger zu bleiben und tiefer einzutauchen. Die Insel ist meiner Ansicht nach ein gutes Ziel für alle, die kleine Strände und ein angenehmes Gleichgewicht zwischen Ruhe und Leben suchen.

Fazit: Vier Inseln, vier echte Geheimtipps in der Karibik

Anguilla, Terre-de-Haut, Jost van Dyke und Bequia zeigen, wie vielfältig und ursprünglich die Karibik auch heute noch sein kann. Abseits großer Hotelketten und bekannter Hotspots findest du hier Ruhe und echte Inselmomente. Jeder dieser Inseln hat ihre Eigenheiten – gemeinsam haben sie das entspannte Tempo.

Wenn du die Karibik jenseits der Klassiker erleben möchtest, sind diese Inseln ein idealer Ausgangspunkt.

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