Weltwunder der Neuzeit #1: Reisetipps Machu Picchu

Reiseblogger über ihren Besuch bei diesem Weltwunder der Neuzeit

Ich habe im Rahmen meines Blogprojektes 2018 Reisetipps rund um die sieben Weltwunder der Neuzeit andere Reiseblogger gebeten, zu dem Stichwort Reisetipps Machu Picchu über ihre Erfahrungen zu berichten.

Über unseren Besuch der weltberühmten Ruinenstadt der Inka, Machu Picchu in Peru, habe ich vor einiger Zeit in meinem Beitrag Machu Picchu und das Heilige Tal der Inka berichtet. Das Interesse an diesem Beitrag ist groß, er gehört zu den meistgelesenen Artikeln auf diesem Blog. Grund genug, noch ein wenig tiefer in das Thema einzusteigen. Vielleicht möchtest Du ja noch mehr über Machu Picchu lesen und bist neugierig auf die Erfahrungen und Tipps anderer Reiseblogger.

Ich freue mich sehr, dass sich folgende Reiseblogger am ersten Teil meines Blogprojektes 2018 beteiligt haben und bedanke mich für ihre Mitwirkung bei:

  • Barbara vom Blog „Barbaralicious“
  • Gina und Marcus vom Blog „2 on the go“
  • Paul vom Blog “Adventureluap”
  • Sonja vom Blog “delightful SPOTS”

Sie alle haben über ihren Besuch in Machu Picchu berichtet und sicher findest Du in ihren Artikeln noch mehr Inspiration, nützliche Tipps und Informationen. Interessant finde ich, dass jeder diese historische Stätte mit anderen Augen und aus einer anderen Perspektive betrachtet hat. Hier zunächst von jedem einen Kurzbeitrag sowie eine kurze Vorstellung ihrer Blogs. Selbstverständlich mit weiterführenden Links, vielleicht möchtest Du ja in ihren Blogs ebenfalls ein wenig stöbern – ich sage Dir, es lohnt sich! Sie berichten über viele interessante Reiseziele.


Barbara vom Blog Barbaralicious: „versuche möglichst, deine Erwartungen niedrig zu halten“

Barbara über Machu Picchu:

Als ich 2014 auf Weltreise gegangen bin, wollte ich unbedingt in Südamerika starten. Warum? Dort gab es einen Ort, den ich unbedingt erleben wollte. Mein Must See #1 auf der ganzen Welt: Machu Picchu!

Ich hatte einen absolut magischen Ort im Kopf und konnte es nicht abwarten, durch die Ruinen der ehemaligen Inkastadt zu wandeln. Ich möchte vorausschicken, dass es niemals gut ist, mit so hohen Erwartungen an einen Ort zu reisen. Denn am Ende ging eigentlich alles schief, was schief gehen konnte… Abgesehen davon, dass ich die Höhenkrankheit hatte, hat es auch noch fast den ganzen Morgen geregnet. Ich bin sogar während des Regens auf einer Bank in einer Hütte eingeschlafen, weil ich von der Höhenkrankheit so erschöpft war. Versuch also möglichst deine Erwartungen niedrig zu halten.

Ich hatte etwa eine Stunde gutes Wetter, bevor ich wieder ins Tal nach Hidroeléctrica zurück musste, um nach Cusco zurückzukehren. Zum Glück reicht die Zeit, um einen Eindruck von Machu Picchu zu bekommen. Es war sogar ziemlich idyllisch, wie die dichten Nebelschwaden über dem Urwald hingen, die Papageien-Rufe die Stille erfüllten und die Lamas friedlich grasten, während ich die Ruinen in Ruhe betrachtete.

An geschichtsträchtigen Orten wie diesem berühre ich häufig ganz bewusst die alten Steine und Mauern. Dann versuche ich mir vorzustellen, was sie mir erzählen würden, wenn sie von längst vergangenen Tagen berichten könnten. Wie in einem Film zogen die südamerikanischen Ureinwohner vor meinem inneren Auge vorbei und gingen ihren alltäglichen Aufgaben nach. Ich stellte mir vor, wie Kinder spielten, während ihre Eltern sich darum kümmerten, dass die Mahlzeiten gesichert waren. Die Männer, indem sie jagen gingen, die Frauen, indem sie das Gejagte zubereiteten. Dabei wissen wir bis heute nicht einmal, welchem Zweck die Inkastadt auf dem berühmten Berg diente.

Als die Zeit gekommen war, blickte ich noch ein letztes Mal hinauf zur Spitze des Machu Picchu und dann hinab ins Tal. Ich nahm Abschied. Dann drehte ich mich um und fuhr mit dem Bus zurück nach Aguas Calientes und von dort mit dem Zug nach Hidroelétrica. Es war ein unvergesslicher Ausflug zu diesem Weltwunder der Moderne.

Den kompletten Bericht von Barbara findest Du hier: https://barbaralicious.com/machu-picchu/

Über Barabara und ihren Blog „Barbaralicious“:

Seit drei Jahren lebt Barbara als digitale Nomadin und schreibt auf ihrem Blog Barbaralicious über ihre Erlebnisse rund um die Welt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen „Reisen und Arbeiten verbinden“ und „Langzeitreisen“. Auf diese Weise möchte Barbara Menschen inspirieren, ihre eigene Reise in die Freiheit zu starten und an den vielen wundervollen Plätzen dieser Welt den Laptop aufzuklappen. Neben ihrem Blog schreibt sie außerdem Bücher – allen voran eine E-Book-Reihe „City Guides for Digital Nomads“, mit denen Barbara anderen Nomaden das Einleben an einem neuen Ort erleichtern möchte.


Gina und Marcus vom Blog 2 on the go: „wenige Schritte von den Hauptattraktionen entfernt findest du kaum noch Touristen“

Gina und Marcus über Machu Picchu:

Der klassische Weg nach Machu Picchu, der mehrtägige Inkatrail, ist uns zu kräfteraubend. Außerdem muss man Monate im Voraus buchen.

Wir wandern zwar gerne und sind schon seit einigen Wochen im andinen Hochland unterwegs, doch die dünne Luft nimmt uns immer noch den Atem und lässt uns schon beim Schuhe anziehen keuchen. Und da wir auf unserer Weltreise unsere Route recht spontan planen, wollten wir uns nicht so lange vorher auf einen Termin festlegen.

Also buchen wir in Cusco ein Paket, das An- und Abreise, Übernachtung in Aguas Calientes und eine Führung durch die sagenumwobene Inkastadt beinhaltet.

Man kann zu nachtschlafender Zeit in Cusco aufbrechen, um bereits morgens in Machu Picchu einzutreffen. Wer uns kennt, weiß, dass das nicht unser Ding ist. So wählen wir eine spätere Abreise mit Übernachtung in Aguas Calientes und können am nächsten Morgen in aller Ruhe hinauffahren.

Die Zugfahrt durch das Urubamba-Tal ist ein landschaftlicher Knaller. Majestätische Gipfel und ein wilder, rauschender Fluss mit weißschäumendem Wasser lassen unsere Herzen jubeln.

Nach einer unruhigen Nacht im wenig attraktiven Aguas Calientes geht es mit dem Bus ins 600 Meter höher gelegene Machu Picchu, wo wir unseren Guide treffen.

Erwartungsgemäß trabt eine Reisegruppe nach der anderen durch die Ruinenstadt. Das ist etwas, auf das du dich einfach einstellen solltest, um die Enttäuschung über mangelndes mystisches Flair zu minimieren.

Nach der zweistündigen Führung streifen wir alleine durch den weitläufigen Komplex. Wieder bewahrheitet sich eine oft festgestellte Weisheit: wenige Schritte von den Hauptattraktionen entfernt findest du kaum noch Touristen. Wir machen es uns hinter ein paar Inkabauten gemütlich und verzehren unsere mitgebrachten Snacks mit Blick auf das ehrfurchtgebietende Bergpanaroma.

Auf dem Rückweg trainieren wir unsere Waden, indem wir den Fußweg über hunderte Stufen hinab ins Tal nehmen.

Einen ausführlichen Bericht und viele Tipps findest du in Ginas und Marcus‘ Artikel Machu Picchu – Weltwunder in Peru.

Über Gina und Marcus und ihren Blog „2 on the go“

Gina und Marcus schreiben auf ihrem Blog 2 on the go über individuelle Reisen und richten sich damit besonders an Menschen im mittleren Lebensalter. 2016 brachen sie zu einer einjährigen Weltreise auf, über die sie natürlich auf dem Blog ausführlich berichten. Neben dem Bericht über ihre Weltreise gibt es Artikel zu Fernreisen, Kurzreisen, Wandern und viele Tipps rund ums Thema Reisen.


Paul vom Blog Adventureluap: „ seit dem 01.07.2017 gelten neue Regeln bzgl. der Besuchszeiten“

Paul über Machu Picchu:

Als ich die Festung Machu Picchu um 7 Uhr morgens an einem feucht-heißen Tag im Juli betrachtete, da wusste ich sofort, dass ich diesen Anblick niemals vergessen würde.

Mir hatte es die Sprache verschlagen und ich spürte ein angenehmes Prickeln im ganzen Körper, selbst die zahlreichen zuvor betrachteten Fotos hatten mich nicht auf diesen Augenblick vorbereitet. Aufgrund der anstrengenden Wanderung von Aguas Calientes aus entlang der steilen Serpentinen war ich noch etwas verschwitzt.

Schon allein die Lage von Machu Picchu ist atemberaubend. Die Festung liegt auf 2.400 Metern Höhe, sie schmiegt sich an den Bergrücken zwischen zwei Gipfeln, der Machu Picchu und der Huayna Picchu. Der langsam aufsteigende Morgennebel rundet den wunderbaren Ausblick noch ab.

Machu Picchu befindet sich rund 75 km nordöstlich von Cusco in den Bergnebelwäldern der Ostanden.

Die Anlage umfasst 216 Gebäude. Vor allem über die gute Erhaltung der gesamten Anlage war ich erstaunt. Die Festung Machu Picchu ist das Meisterwerk der Inka-Baukunst. Das Bewässerungs-System war sehr ausgeklügelt, es konnten alle Häuser dieser Stadt ausreichend versorgt werden.

Ich versuchte mir vorzustellen, wie einst rund 1.000 Menschen in Machu Picchu gelebt hatten. Die Festung ist um 1450 unter Befehl des Inka-Herrschers Pachacutec errichtet worden.

Zu welchem Zweck war die Anlage aber errichtet worden? Warum hatten die Inkas Machu Picchu denn verlassen? Den Forschern ist Machu Picchu seit Jahrzenten ein einziges Rätsel.

Aufgrund der Abgeschiedenheit wurde Machu Picchu offiziell erst 1911 durch den Forscher Hiram Bingham wiederentdeckt. Heute ist Machu Picchu eine der meistbesuchten Attraktionen in ganz Südamerika. Machu Picchu wurde im Jahr 1983 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt, außerdem zählt sie zu den im Jahr 2007 ernannten 7 neuen Weltwundern.

Tipps zu Machu Picchu

  • Du kannst Machu Picchu zu Fuß, mit dem Zug oder teilweise auch per Bus erreichen. Mehr erfährst du in meinem Artikel Welche Wege gibt es nach Machu Picchu und wie sind die Kosten?
  • Kleide dich nach dem Zwiebellook. Das Klima ist feucht und mild. Auch Sonnencreme und Kopfbedeckung nicht vergessen.
  • Die Tickets für Machu Picchu sind oft bereits Monate im Voraus ausgebucht. Plane deinen Besuch also länger voraus.
  • Seit dem 01.07.2017 gelten neue Regeln bzgl. der Besuchszeiten. Du kannst Machu Picchu  6-12 Uhr oder 12-17 Uhr besuchen.

Auf Pauls Reiseblog findest du noch mehr interessante Reisetipps und Reiseberichte über Peru

Über Paul und seinen Blog „Adventureluap“

Paul berichtet auf seinem Blog Adventureluap über das Backpacking in Südamerika. Vor allem über Peru, Chile und Bolivien findest du auf seinem Blog zahlreiche Informationen.

Insgesamt hat Paul über 1 1/2 Jahre in Chile und Peru gelebt, deswegen kennt er sich dort ziemlich gut aus. Wenn du eine Reise nach Südamerika planst, dann kannst du außerdem gratis seinen Spanisch-Sprachführer als PDF-Datei herunterladen. Neben seinem Blog hat Paul auch ein eBook „Reiseführer Backpacking in Peru“ veröffentlicht, mit vielen Informationen für Backpacker, Abenteurer und Individual-Reisende, die Peru besuchen möchten.


Sonja vom Blog delightful SPOTS: „verbringe soviel Zeit wie möglich in den Ruinen“

Sonja über Machu Picchu:

Lange habe ich überlegt, welche Tipps nützlich sind. Schließlich gibt es unzählige Bücher, in denen bereits so viel geschrieben steht.

Machu Picchu ist historisch eine Sensation und Live und in Farbe eine Wucht. Doch vor allem braucht es Zeit, Geduld und nicht so hohe Erwartungen – ein bisschen also wie in der Liebe.

Bisher besuchte ich die berühmteste Sehenswürdigkeit in Südamerika zweimal. Zwischen meinen Besuchen lagen mehrere Jahre. Der Andrang auf die Ruinen sowie die Kosten für die Anreise und den Eintritt stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an. Seit vergangenem Jahr ist es offiziell nur möglich Machu Picchu am Vormittag oder Nachmittag zu besuchen in Begleitung eines lokalen Guide. Allerdings denke ich, dass man für diese riesige Anlage unbedingt Zeit benötigt.

Bei meinem ersten Besuch stand ich aufgeregt am Bus um mit den ersten Besuchern die Anlage zu besichtigen und in den Huayna Picchu hinaufzuklettern. Hilfreich sind dafür ein gewisses Fitnesslevel und Schwindelfreiheit. Der Anblick aus der Vogelperspektive ist für mich unvergesslich.

Meine persönliche Faszination für den Mythos Machu Picchu hielt ich bei meinem zweiten Besuch aufrecht. Trotz der zahlreichen Zauberstäbe mit denen Besucher heute Smartphones auf Abstand halten. Wer einen etwas ruhigeren Ort sucht, bricht am besten in Richtung Sonnentor auf. Der Anstieg bis auf 2.700 Meter ist gut zu bewältigen und die Aussicht wunderschön. Außerdem ist er kostenlos. Ideal also, wenn die Slots für die Aufstiege zum Huayna Picchu oder zu Montaña ausgebucht sind oder die Zeit nicht reicht.

Außer Frage: Der Besuch von Machu Picchu haut eine ganz schöne Kerbe in die Reisekasse. Jedoch würde ich Jedem empfehlen, der sich für das Neue Weltwunder interessiert, soviel Zeit wie möglich in den Ruinen zu verbringen und eventuell einen zweiten Besuch einzuplanen. Ich dachte mir bei beiden Besuchen, vielleicht ist ein Erlebnis, dass ich nur einmal in meinem Leben machen werde. Dafür verzichte ich dann gerne an anderer Stelle, etwa zurück Zuhause.

Mental hat es mir geholfen, dass ich wusste, wann die Mehrheit der Tagesgäste an- und abreist und so brachte mich so schnell nichts aus der Ruhe.

Die frühen Morgenstunden und die späten Nachmittagsstunden sind äußerst stimmungsvoll.

Persönlich halte ich nicht viel von einem kurzen Intermezzo. Das gesamte Urubamabatal ist voller historischer Schätze. Es lohnt sich auf dem Weg zu Machu Picchu, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu besuchen, die im Boleto Turistico enthalten sind. Eventuell kommt man dem Mythos Machu Picchu auf diese Weise ein Stück näher.

Auf Sonjas Blog findest du noch mehr Peru-Reiseberichte und -Tipps

Über Sonja und ihren Blog „delightful SPOTS“

Auf dem Reiseblog delightful SPOTS schreibt Sonja über ihre individuellen Reisen und gibt Tipps zu Reisen in Südamerika und Europa. Wiederkehrende Themen sind Roadtrips, Abenteuer, Street Art und besondere Unterkünfte.
Sonja träumt davon, einen eigenen Bildband herauszubringen und Menschen auf der ganzen Welt ein Stück näher zusammenzubringen.


So, das waren die Reisetipps Machu Picchu von den Autoren vier wunderbarer Reiseblogs. Damit ist die erste Runde meines Blogprojektes 2018: Reisetipps rund um die sieben Weltwunder der Neuzeit  abgeschlossen. Aber es geht weiter! In der zweiten Rundekommen wiederum verschiedene Reiseblogger zu Wort . Dabei geht es um Reisetipps zum Besuch der Großen Chinesischen Mauer.


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8 Kommentare
  1. ich bin total begeistert von diesem Reisebericht! Peru zählt auch zu den Destinationen, die ich gerne noch bereisen möchte, auch weil ich es sportlich sehe und einen solchen Berg gerne besteigen würde. ich finde super cool, dass du hier verschiedene Reise-Blogger zu Wort hast kommen lassen 🙂
    gerne mehr davon!

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina

  2. Ich finde es eine tolle Idee, dass du noch andere Blogger in diesem Bericht vorstellst, die auch über dieses interessante Thema schreiben. Machu Picchu wäre schon mal eine Reise wert.
    Liebe Grüße
    Sigrid

  3. Michelle

    Ich hab Machu Picchu selbst so gar nicht auf dem Schirm. Aber es ist interessant, wie verschiedene Menschen diesen Ort auffassen und wie ihre Eindrücke sind!
    Finde es super, dass du mehrere Blogs dazu „interviewt“ hast.
    Gerne mehr davon! 🙂

    Ganz liebe Grüße aus Singapur!
    Michelle
    gowhereyourhearttellsyoutogo.wordpress.com/

  4. Wow, das war sehr interessant so viele Reiseerfahrungen und Tipps zu diesem besonderen Ort zu erfahren. Und dadurch lernt man auch gleich ein paar weitere Blogger kennen.

    Liebe Grüße,
    Diana

  5. Irgendwie ist Peru derzeit offenbar im Trend, man liest sehr viel über das Land. Deine Idee, Blogger zu Machu Picchu zu befragen, finde ich genial. So kommen tolle Tipps zustande. Sollte ich es tatsächlich mal nach Peru schaffen, werde ich mir Deinen Blog noch mal anschauen. Vielen Dank!

  6. Britta

    Barbara hat Recht: Je höher die Erwartungen, desto mehr kann man natürlich enttäuscht werden. Ist und auch schon so gegangen beim Peak in Hongkong. Als wir dann endlich oben waren, war es total diesig und man sah NICHTS.

  7. Silvie

    Richtig toll! Super Idee auch auf diese Weise Blogger zu verbinden 😊 Ich war selbst noch nicht in Südamerika, aber wer weiß – irgendwann zieht es mich bestimmt dort hin 😉

  8. Cindy

    Ich bin total begeistert vom Machu Picchu, war selbst schon da und erinnere mich gern zurück. Super das du so eine Vielfalt in diesen Bericht gebracht hast und andere Blogger um ihre Meinung gebeten hast. Toll und LG, Cindy

Ich freue mich über Feedback

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