3 Tage Städtereise Tirol: Swarovski Kristallwelten, Haller Altstadt und Innsbruck entdecken – Kultur und Geschichte statt Naturerlebnisse.
Tirol wird oft mit hohen Gipfeln, Almwiesen, Wandern und Skifahren verbunden. Doch neben diesen zweifellos faszinierenden Naturerlebnissen hat die Region noch mehr zu bieten. Wer Tirol einmal abseits von Wandern, Skifahren und Bergtouren entdecken möchte, findet zwischen Innsbruck, Hall in Tirol und Wattens eine überraschend vielseitige Städtereise.
Bei der Planung unseres Tirol-Roadtrips haben wir auch drei Tage in dieser urbanen Umgebung vorgesehen. Uns erwarten funkelnde Kunst und Design in den Swarovski Kristallwelten, mittelalterliches Flair in der Altstadt von Hall in Tirol und urbanes Leben in Innsbruck. Historische Altstädte, beeindruckende Aussichtspunkte, regionale Kulinarik und weltbekannte Wahrzeichen wie das Goldene Dachl zeigen Tirol von einer ganz anderen Seite.
Diese Städtereise, die wir in unseren Roadtrip eingebaut hatten, eignet sich perfekt für alle, die nur wenige Tage Zeit haben und ein schönes Ziel für einen Kurztrip suchen oder auch für Wiederkehrer, die Tirol bereits von seinen klassischen Naturseiten kennen.
Inhalt
Tag 1 – Swarovski Kristallwelten in Wattens – Funkeln & Staunen
Der erste Tag der Städtereise – in unserem Fall der Anreisetag von Sölden aus, der vorherigen Station unseres Tirol-Roadtrips – führt uns nach Wattens, rund 20 Minuten östlich von Innsbruck, zu einem der außergewöhnlichsten Ausflugsziele Tirols: den Swarovski Kristallwelten. Bling-Bling geht ja immer.
Bereits der Eintritt ist ein Erlebnis für sich, denn der überdimensionale Riese mit leuchtenden Augen und einem aus seinem Mund sprudelnden Wasserfall markiert den spektakulären Eingang in eine faszinierende Welt aus Glitzer, Kunst und Design.

Im Inneren erwarten uns die sogenannten Wunderkammern – thematisch gestaltete Räume, in den internationale Künstler das Material Kristall auf unterschiedliche Art und Weise interpretieren. Die Wunderkammern werden wohl immer wieder einmal umgestaltet – insofern zeigen die Fotos nur eine Momentaufnahme. Bei deinem Besuch kann es ganz anders aussehen.
Tipp:
Plane für den Rundgang durch die Wunderkammern bei deinem Besuch ausreichend Zeit ein, denn viele Installationen wollen ausgiebig erkundet werden.

Nach dem Museumsbesuch betreten wir den weitläufigen Garten der Kristallwelten. Ein besonderes Highlight ist die berühmte Kristallwolke, die aus tausenden handgesetzten Kristallen besteht und über einem flachen Spiegelteich schwebt – einer der beliebtesten Fotospots der gesamten Anlage. Es dauert eine ganze Weile, bis wir endlich die Möglichkeit finden, ein Foto ohne andere Besucher zu machen.

Auch der Spielturm und einige kleinere Installationen machen den Außenbereich sehr attraktiv und bieten immer wieder tolle Fotomotive.
Tipps für Familien & Fotospots
Die Swarovski Kristallwelten sind überraschend familienfreundlich: Kinder finden im Garten viel Platz zum Entdecken und Spielen.
Für (Hobby)Fotografen lohnt sich ein Besuch am frühen Vormittag oder späteren Nachmittag, wenn das Licht von der Kristallwolke besonders schön reflektiert wird und der Garten weniger besucht ist.
Wer mag, kann den Aufenthalt mit einer Pause im Café oder Restaurant abrunden.
Erreichbarkeit & Anreise
Mit dem Auto
Die Swarovski Kristallwelten liegen direkt an der Kristallweltenstraße 1 in Wattens und sind über die A12 Inntal Autobahn gut erreichbar.
Es Stehen kostenlose Parkplätze in direkter Nähe zur Verfügung. Zusätzlich gibt es Behindertenparkplätze nahe dem Eingang sowie E-Ladestationen für Elektroautos.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Es gibt mehrere Buslinien mit Haltestellen direkt bei den Kristallwelten.
Besonders praktisch ist der Swarovski Kristallwelten E-Shuttle vom Innsbrucker Hauptbahnhof. Er fährt mehrmals täglich (hin & zurück) und ist ein e bequeme Option ohne Auto.
Eintrittskarten
Es lohnt sich, Tickets online über die Webseite im Voraus zu erwerben. Dort bekommst du einen Preisvorteil und vermeidest lange Wartezeiten an der Tageskasse. Zusätzlich kannst du im Laufe der Buchung auch einen Audioguide hinzufügen – was nach meiner Erfahrung absolut empfehlenswert ist.
Tickets sind auch vor Ort an der Kasse erhältlich, allerdings geringfügig teurer. Auch hier kannst du natürlich einen Audioguide erhalten.
Besuchsdauer – wieviel Zeit solltest du für die Kristallwelten einplanen?
Für den Besuch der Swarovski Kristallwelten in Wattens solltest du insgesamt 3 bis 5 Stunden einplanen. Die reine Besichtigung der Wunderkammern dauert je nach Interesse etwa 1 ½ bis 2 Stunden. Wer sich gerne treiben lässt, die Erläuterungen liest, zuhört und Details entdeckt, bleibt oft länger.
Der Gartenbereich mit Kristallwolke, Spiegelteich, Spielturm und Grünflächen eignet sich perfekt für eine entspannte Pause und kann weitere 60 bis 90 Minuten in Anspruch nehmen – besonders bei schönem Wetter.
Natürlich kannst du auch noch eine Pause im Café oder Restaurant einplanen oder durch den Swarovski Store schlendern.
Insgesamt eignet sich der Besuch ideal als Halbtagesprogramm, so dass wir ihn perfekt am Anreisetag einplanen konnten.
Tag 2 – Hall in Tirol: Mittelalterflair & die Münze Hall
Der zweite Tag der Städtereise führt nach Hall in Tirol, eine der besterhaltenen mittelalterlichen Städte Österreichs. Die Stadt wird als Geheimtipp gehandelt, wenn man Tirol abseits der bekannten Pfade entdecken möchte. Nur wenige Kilometer von Innsbruck entfernt, wirkt Hall ruhiger, ursprünglicher und fast wie eine Reise in die Vergangenheit.
Charmante Altstadtgassen und Plätze
Die Altstadt von Hall in Tirol bietet enge Gassen, farbenfrohe Fassaden und liebevoll restaurierte Häuser. Allzu groß ist sie nicht – das mittelalterliche Flair der Stadt kannst du insbesondere rund um den Oberen Stadtplatz und den Unteren Stadtplatz erleben. Cafés, kleine Geschäfte und traditionelle Wirtshäuser laden zum Verweilen ein. Wer genau hinsieht, entdeckt an vielen Häusern kunstvolle Erker, Wappen und Details, die von der einstigen Bedeutung Halls als Handels- und Salzstadt erzählen.
Ich empfehle, bei schönem Wetter eine kurze Pause in einem der Cafés einzulegen und die Umgebung auf sich wirken zu lassen. Ich denke, 1 – 1 ½ Stunden sollten für den Besuch der Altstadt von Hall ausreichend sein.

Im Vergleich zu Innsbruck geht es hier deutlich gemächlicher zu. Bei unserem Besuch an einem späten Nachmittag wurde es gegen 18 Uhr abrupt leerer in den Gassen – die Geschäfte schlossen und ich hatte das Gefühl, dass gleich die Bürgersteige hochgeklappt würden.
Die Münze Hall: Wiege des Talers
Ein absolutes Highlight und eng mit der Geschichte der Stadt verbunden ist die Münze Hall. Sie gilt als die Geburtsstätte des Talers, jener berühmten Silbermünze, die später Namensgeber für den „Dollar“ wurde. In den historischen Räumen der ehemaligen Münzprägestätte erfahren wir bei unserem Besuch anschaulich, wie hier im 15. Und 16. Jahrhundert Münzen geprägt wurden und welche wirtschaftliche Bedeutung Hall damals hatte.

Gegen ein geringes Entgelt können wir sogar selbst eine Münze prägen. Wir entscheiden uns für einen Kupferling und später zu Hause habe ich daraus einen Kühlschrankmagneten gebastelt – eine tolle Erinnerung an unseren Besuch in der Münze Hall.


Besonders lohnenswert ist der Aufstieg auf den Münzerturm. Allerdings – vor dem Genuss steht die Anstrengung: es gilt ungefähr 200 Stufen zu erklimmen. Von oben bietet sich ein Panoramablick über die Altstadt von Hall, das Inntal und die umliegende alpine Landschaft. Der Turmaufstieg rundet den Besuch der Münze perfekt ab und gehört zu den schönsten Aussichtspunkten der Stadt.

Praktische Information: Anreise, Eintritt & Besuchsdauer
Hall in Tirol ist von Innsbruck aus schnell und unkompliziert erreichbar.
Mit dem Zug dauert die Fahrt vom Innsbrucker Hauptbahnhof nur wenige Minuten. Vom Bahnhof Hall gelangt man mit einem kurzen Spaziergang in die Altstadt.
Mit dem Auto erreichst du Hall über die A12 Inntalautobahn, Abfahrt Hall Mitte. Parkmöglichkeiten gibt es in und rund um die Altstadt (gebührenpflichtige Parkgaragen)
Vor Ort bis du am besten zu fuß unterwegs, die Altstadt ist kompakt und gut fußläufig erkundbar.
Für den Eintritt in den Münze Hall und den Münzerturm gibt es Einzel- und Kombitickets. Empfehlenswert ist das Kombiticket, das sowohl Museum als auch den Turm umfasst. Ermäßigungen für Kinder, Familien und mit Gästekarten sind verfügbar. Auch die Innsbruck Card beinhaltet den Museumseintritt.
Insgesamt solltest du für Hall in Tirol rund 3-4 Stunden einplanen – ideal für einen entspannten Halbtagesausflug.
- Altstadtspaziergang: ca. 1 – ½ Stunden
- Münze Hall (Museum): ca. 1 – 1 ½ Stunden
- Münzerturm (incl. Aufstieg und Aussicht): ca. 30 – 60 Minuten
Tag 3 – Innsbruck erleben: Altstadt, Markthalle & Goldenes Dachl
Der dritte Tag der Reise steht ganz im Zeichen von Innsbruck, der faszinierenden Tiroler Landeshauptstadt. Umgeben von beeindruckender Bergkulisse ist die Stadt unglaublich vielseitig: kaiserliche Geschichte trifft auf urbanes Flair und modernen Genuss.
Unser Navi führt uns in eine öffentliche Tiefgarage am Rande der Altstadt, direkt am Flussufer. Als wir die Tiefgarage verlassen, entdecken wir auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses die berühmten bunten Häuserfassaden – von einer Brücke aus können wir sie sehr gut fotografieren.

Aber zunächst führt uns der Weg in die Markthalle.
Genussstopp in der Markthalle Innsbruck
Ich liebe regionale Märkte und Markthallen – wie beispielsweise die berühmte Markthalle in Budapest, die Markthalle in Funchal oder auch in Livorno – sie bieten soviel Interessantes und Köstliches, man kann anschauen, probieren und natürlich wird auch immer irgendetwas gekauft.
Die Markthalle Innsbruck ist direkt am Inn gelegen und bietet eine große Auswahl an regionalen und internationalen Spezialitäten. Tiroler Käse, Speck, frisches Brot, Süßspeisen und kleine Imbisse laden dazu ein, sich durch die kulinarische Vielfalt zu probieren. Neben österreichischen Spezialitäten finden sich auch Verkaufsstände mit ungarischen und italienischen Leckereien.

Nach einem ausgiebigen Bummel entlang der Verkaufsstände zieht es uns weiter in die Altstadt.
Innsbrucker Altstadt
Die Altstadt von Innsbruck lässt sich ideal zu Fuß erkunden. Hier tobt das Leben, unzählige Besucher aus aller Welt flanieren zwischen farbenfrohen Häuserfassaden durch die engen Gassen. In den zum Teil mittelalterlichen Gebäuden und vielen prachtvollen Fassaden im Barock- und Rokokostil finden sich kleine Geschäfte, Cafés und Restaurants, welche oft über einladende Terrassenbereiche verfügen. Irgendwie atmet hier alles Geschichte. Das spazieren entlang der hervorragend sanierten Fassaden ist ein Vergnügen, irgendwann schmerzen aber die Füße und eine Rast in einem der vielen Cafés ist angesagt. Die Preise sind hoch, was aber angesichts der Lage nicht verwundert.

Der Stadtturm – Innsbruck von oben
Mitten in der Altstadt erhebt sich der Stadtturm, einer der besten Aussichtspunkte Innsbrucks. Über 133 Stufen gelangen wir auf die enge Aussichtsplattform, von der sich ein beeindruckender Blick über die Altstadt eröffnet. Besonders schön ist der Blick hinunter auf das Goldene Dachl und die Dächer der Altstadt – wenn da nicht dieser unselige Kran wäre, der diese Highlight aus fotografischer Sicht erheblich stört. Nun ja, nicht zu ändern.


Die Plattform führt einmal herum um den Turm und ist ziemlich eng – man sollte der durch Pfeile ausgewiesenen Gehrichtung unbedingt Folge leisten.
Der Besuch des Stadtturms lohnt sich wegen der wundervollen Aussicht von dort oben auf jeden Fall – sofern man den Aufstieg über die 133 Stufen nicht scheut.
Das Goldene Dachl – Wahrzeichen Innsbrucks
Nur wenige Schritte vom Stadtturm entfernt befindet sich das berühmte Goldene Dachl, das bekannteste Wahrzeichen der Stadt.
Dabei handelt es sich um eine mit Loggia, die mit vergoldeten Kupferschindeln gedeckt ist. Sie wurde unter Kaiser Macimilian I. errichtet und diente als Repräsentationsbalkon. Heute ist das Goldene Dachl ein äußerst beliebter – und belebter – Fotospot. Bereits auf dem Hinweg zum Stadtturm hatte ich versucht, ein Foto zu machen – aber leider haben immer wieder unzählige andere Besucher die gleiche Intention. Ein Foto ohne andere Touristen? Aussichtslos! Ich gebe dieses Vorhaben zunächst auf.
Hinweis:
Das Goldene Dachl selbst ist von außen frei zugänglich. Das Museum in Inneren ist kostenpflichtig und optional.
Kulinarischer Tipp: Die Speckeria
In der Hofgasse, einer kleinen Gasse unweit des Goldenen Dachls liegt die Speckeria, ein Spezialgeschäft für Tiroler Feinkost. Hier dreht sich alles um hochwertigen Speck, regionale Wurstwaren und passende Begleiter wie Brot, Käse und ein Glas Wein oder Bier.
Die Köstlichkeiten kann man zum Mitnehmen erwerben und auch direkt vor Ort genießen. Vor dem Geschäft besteht die Möglichkeit, an einigen wenigen Tischen Platz zu nehmen und auch im Lokal selbst gibt es einige Sitzgelegenheiten. Die Speckeria eignet sich ideal für ein ungezwungenen Imbiss oder eine kleine Jause zwischendurch und bietet eine tolle Möglichkeit, Tiroler Kulinarik in entspannter Atmosphäre zu genießen.
Kurzentschlossen entscheiden wir uns für ein gemischtes Jausenbrettl – so können wir von allem ein wenig kosten und später entscheiden, welche Spezialitäten wir nach Hause mitnehmen möchten.

Was soll ich sagen – es war das beste Jausenbrettl unseres gesamten Tirol-Urlaubs. Der Speck und Schinken war einfach göttlich, der Käse würzig und auch die Salami ein Genuss. Die Menge war für zwei Personen gut bemessen und der Preis absolut angemessen.
Um das Vergnügen vollständig zu machen, fanden wir auch tatsächlich noch einen Platz im Außenbereich vor der Türe und konnten während der gemütlichen Pause das bunte Treiben in der Hofgasse betrachten.

Praktische Tipps für deinen 3-Tages-Städtetrip
Damit deine Städtereise in die vorgestellte Region entspannt und reibungslos verläuft, findest du hier einige praktische Hinweise zu Anreise, Tickets, Reisezeit und Übernachtung.
Anreise & Verkehrsmittel
Die Region rund um Innsbruck, Hall und Wattens ist hervorragend erschlossen und lässt sich auch ohne eigenes Auto bequem erkunden.
- Swarovski Kristallwelten:
Von Innsbruck aus fährt der Swarovski Kristallwelten Shuttle mehrmals täglich direkt vom Hauptbahnhof nach Wattens und retour. Alternativ ist die Anreise mit Regionalbus oder Auto möglich. - Hall in Tirol:
Hall ist von Innsbruck aus in wenigen Minuten mit dem Zug erreichbar. Vom Bahnhof gelangt man per Bus oder zu Fuß in die Altstadt. Auch regionale Buslinien verbinden Hall direkt mit Innsbruck und Wattens. - Innsbruck:
Innerhalb Innsbrucks sind die meisten Sehenswürdigkeiten zentral gelegen und fußläufig erreichbar.
Tipp: Wer zentral übernachtet, benötigt während der gesamten Reise kein Auto.
Übernachtungsempfehlungen: Innsbruck oder Hall in Tirol?
Wir hatten uns bei unserem Aufenthalt in der Region für ein Hotel in Hall entschieden. So ganz zufrieden waren wir letztlich mit dieser Wahl nicht – letztlich hätten wir alle Highlights genauso gut von Innsbruck aus erreicht und wären abends doch lieber durch die Gassen der Landeshauptstadt gebummelt, während sich in Hall ab 18 Uhr abrupt die Altstadt leerte.
Aber entscheide selbst, hier sind die Argumente zu beiden Möglichkeiten.
Innsbruck als Basis:
- Größte Auswahl an Hotels in allen Preisklassen
- Zentrale Verkehrsanbindung
- Abends mehr Gastronomie und Stadtleben
Hall in Tirol als Alternative:
- Ruhiger, charmante überschaubare Altstadt
- Historisches Ambiente
- Gute Zugverbindung nach Innsbruck
Touristen-Pässe bzw. Gästekarten nutzen
Wenn du mehrere Sehenswürdigkeiten besuchen möchtest, kannst du mit Pässen/Gästekarten wie der Welcome Card Innsbruck, der Innsbruck Card oder der Hall-Wattens Card Geld sparen. Informiere dich im Vorfeld – einige Gästekarten gibt es bei Übernachtung in bestimmten Partnerhotels kostenfrei, andere sind kostenpflichtig. Hier musst du genau rechnen, ob es sich für dich lohnt.
- Welcome Card Innsbruck:
Inklusivleistungen wie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und verschiedene Freizeitaktivitäten. - Innsbruck Card:
Beinhaltet u.a. den Eintritt zum Stadtturm, viele Museen sowie freie Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Innsbruck. Auch der Museumseintritt zur Münze Hall ist enthalten. - Hall-Wattens Card
Enthält ermäßigten Eintritt zu lokalen Sehenswürdigkeiten wie den Swarovski Kristallwelte, der Münze Hall und weiteren Attraktionen in der Region Hall-Wattens. Zudem können regionale Buslinien kostenlos genutzt werden.
Fazit – Tirol mal anders: Städtereise Tirol abseits der Naturpfade
Diese 3-tägige Städtereise durch Tirol zeigt, wie vielseitig die Region auch jenseits von Wanderwegen und Skipisten ist. Funkelnde Kunst in den Swarovsko Kristallwelten, mittelalterliche Geschichte in Hall in Tirol und urbanes Leben in Innsbruck ergeben eine abwechslungsreiche Route.
Die kurzen Distanzen zwischen Wattens, Hall und Innsbruck machen das Ganze angenehm entspannt – ideal für einen Kurztrip, ein verlängertes Wochenende oder eben wie bei uns als Bestandteil eines Roadtrips.
Lesetipp:
Dagmar hat ebenfalls die Region Hall-Wattens besucht und berichtet auf ihrem Bestager-Reiseblog über ihre Erfahrungen und Erlebnisse in Hall in Tirol zur Adventszeit.


