3 Tage Toronto – Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen

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Toronto – die größte Stadt Kanadas am Ufer des Ontario-Sees ist die erste Station unserer individuellen Ostkanada Rundreise. Wir werden nur 3 Tage in Toronto verbringen, bevor es dann auch schon weitergehen wird zu den Niagara Falls. Auch wenn wir noch ein wenig unter dem Jetlag leiden, möchten wir uns doch auch die wichtigsten Toronto – Sehenswürdigkeiten anschauen.

Aber welches sind die Highlights in dieser Millionenstadt? Wir haben versucht, eine bunte Auswahl zu treffen, die sowohl interessante Bauwerke als auch Natur und Genuss beinhaltet. Einiges haben wir im Vorfeld gebucht bzw. reserviert, während anderes spontan vor Ort unternommen wird.

Tag 1 – Toronto Sehenswürdigkeiten: Stadtrundfahrt, Hafenrundfahrt und Nathan Phillips Square

Stadtrundfahrt in Toronto für einen Überblick über die wesentlichen Sehenswürdigkeiten

Das ist schon mal der erste Programmpunkt, von dem ich in Toronto absolut abraten würde – die gebuchte Stadtrundfahrt lohnt sich nämlich bei unserem Besuch so überhaupt nicht. Mal davon abgesehen, dass man das meiste auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen könnte, wären diese auch noch deutlich schneller. Einen großen Teil der Stadtrundfahrt steht unser Kleinbus nämlich im Stau. Der Straßenverkehr in Toronto ist eine Katastrophe und so ist eine Stadtrundfahrt wirklich kein Vergnügen. Dafür erfahren wir jetzt, dass unser Guide in der Klinik geboren ist, vor welcher wir gerade 10 Minuten im Stau standen – was soll der arme Mann uns sonst auch Interessantes berichten? Dabei hört er sich anscheinend selbst gern reden – wir erfahren noch, dass er ein pensionierter Lehrer ist und eine recht große Familie hat.

Nun ja, nach ungefähr zwei Stunden steigen wir an unserem Hotel wieder aus dem Bus und verbuchen das Ganze unter Lessons Learned: keine Stadtrundfahrt in verkehrsreichen Großstädten.

Aber Moment mal, Toronto liegt doch am Ufer des Ontario-Sees und hat einen ganz hübschen Hafen (den haben wir nämlich vom Bus aus gesehen). Da bietet sich doch eine Hafenrundfahrt an!

Hafenrundfahrt mit Mariposa Cruises

Wir fahren zum Hafen und lösen dort Tickets für eine Hafenrundfahrt am Schalter der Mariposa Cruises.  Unser Schiff wird die „Oriole“ sein: der Nachbau eines klassischen Dampfschiffes, wie sie früher auf den Großen Seen gefahren sind. Viel Holz, Messing und Plüsch – aber irgendwie hat das Schiff Charme.

Toronto Sehenswürdigkeiten 1 Hafenrundfahrt

Bis zur Abfahrt ist noch Zeit und wir haben ganz in der Nähe der Anlegestelle ein nettes italienisches Restaurant an der Uferpromenade entdeckt. Bei dem wunderbaren Wetter können wir kurzärmlig auf der Außenterrasse in der Sonne Platz nehmen. Eigentlich ist es für Ende September viel zu warm.

Pünktlich zur Abfahrt finden wir uns an der Anlegestelle ein. Obwohl lediglich vier Gäste (uns eingeschlossen) an Bord gehen, findet die Hafenrundfahrt statt. Die Saison ist fast vorüber und es kommen kaum noch Touristen.

Das Schiff fährt hinüber zu den Toronto Islands und zwischen zwei Inseln in einen kleinen Kanal hinein. Das Beste aber ist der Blick zurück: vom Schiff aus haben wir einen atemberaubenden Blick auf die Skyline von Toronto. Eines der besten Fotomotive an diesem Tag!

Die Hafenrundfahrt führt noch vorüber an einem kleinen Flughafen, auf dem ein reger Start- und Landeverkehr zu beobachten ist. Wir haben es uns inzwischen auf dem überdachten Oberdeck gemütlich gemacht und genießen bei wunderschönem Sonnenschein und einem kühlen Getränk von der Schiffsbar immer wieder den Blick auf die Skyline der Stadt. Ein Ausflug, der sich definitiv gelohnt hat!

Fotospots Ost-Kanada Skyline Toronto

Must See in Toronto: Der „Toronto“-Schriftzug am Nathan Phillips Square

Fast hat schon die Dämmerung begonnen, als wir zu unserem Hotel am Nathan Phillips Square zurückkehren. Der Platz gehört zu den Toronto Sehenswürdigkeiten, die unbedingt besucht werden sollten. Benannt wurde er nach Nathan Phillips, Bürgermeister von Toronto in den Jahren 1955 bis 1962.

Neben dem neuen und dem alten Rathaus ist der große Toronto Schriftzug ein Anziehungspunkt für viele Touristen und natürlich ein begehrtes Fotomotiv. Abends leuchtet der Schriftzug in unterschiedlichen Farben, allerdings sind zu dieser Zeit auch die meisten Besucher dort. Immer wieder klettern Touristen auf die einzelnen Buchstaben – besonders beliebt ist das „O“ – und posieren für Erinnerungsfotos. Natürlich kommen auch wir nicht ohne ein paar Fotos daran vorüber.

Toronto Sehenswürdigkeiten Schriftzug

Die beleuchteten Buchstaben des Toronto-Schriftzugs spiegeln sich im reflektierenden Wasserbecken, das sich direkt daneben befindet. Drei Betonbögen überspannen das Becken und ergeben ein zusätzliches Fotomotiv.

Toronto Sehenswürdigkeiten Schriftzug

Relativ wenig Touristen trifft man übrigens früh am Morgen, wie wir am Folgetag beim Blick aus dem Fenster der Frühstückslounge feststellen.

Tag 2 – Toronto Sehenswürdigkeiten: Toronto Islands, CN-Tower und Royal Ontario Museum ROM

Toronto Islands – Sehenswürdigkeiten und Naherholungsgebiet

Sie liegen im Ontario-See und gehören tatsächlich zur Altstadt – Old Town – von Toronto: die Toronto Islands. Insgesamt handelt es sich um 8 Inseln, die aber miteinander durch Brücken und ein Wegenetz verbunden sind.

Wir starten direkt nach dem Frühstück zu einem Ausflug zu den Toronto Islands. Das Fährterminal im Hafen ist leicht zu finden, Tickets gibt es direkt dort am Schalter.

Toronto Fährterminal

Mit einer Fähre setzen wir zunächst über zur Hauptinsel, Centre Island. Die Fähre verkehrt im September nicht mehr so oft wie in den Sommermonaten, wenn die Einwohner Torontos ihre Freizeit dort im Freizeitpark oder an den Stränden verbringen. Die Saison geht dem Ende zu und auf der Fähre ist es auch nicht sehr voll.

Toronto Sehenswürdigkeiten 5 Anlegestelle Toronto Islands

Von der Anlegestelle der Fähre auf Centre Island beginnen wir einen schönen Spaziergang durch die Idylle der Inseln. Der Vergnügungspark interessiert uns nicht, wir spazieren stattdessen durch den sehr schön angelegten und gepflegten Park mit großen Rasenflächen, Blumenbeeten und vielen Springbrunnen. Über verschiedene Wege gelangen wir an einen kleinen Strand und zu einem langen Boardwalk.

Toronto Sehenswürdigkeiten 6 Boardwalk Wards Island

Dieser führt zu einer bewohnten Insel namens Ward Island. An hübschen Häusern spazieren wir vorüber, allerdings sind sie teilweise recht ungepflegt. Die Grundstücke auf den Toronto Islands gehören der Stadt Toronto und sind nur auf 99 Jahre an die Besitzer der Häuser verpachtet. Die Häuser sind Privateigentum, allerdings gibt es sehr strikte Regelungen für den Verkauf. Sie können i.d.R. nicht frei verkauft, aber vererbt werden. Ein Verkauf geht wohl nur an Interessenten, die sich in einer langen Warteliste registriert haben – so zumindest erzählte es eine Einheimische, mit der wir sprachen.

Auf jeden Fall eine sehr ruhige Wohngegend, mit dennoch sehr kurzen Wegen in die City. Den fantastischen Ausblick auf die Skyline von Toronto gibt es  dazu.

Fotospots Ost-Kanada Skyline Toronto

Hinüber kommt man allerdings nur mit der Fähre – auch wir gehen jetzt an der Anlegestelle Ward Island an Bord der Fähre und gelangen so wieder in die City. Zum Mittagessen haben wir nämlich einen Tisch im 360° Restaurant im CN-Tower reserviert.

Toronto Sehenswürdigkeiten 7 Anlegestelle Wards Island

CN Tower

Der CN Tower – Canadian National Tower – misst 553 Meter und war bis 2009 der höchste Fernsehturm der Welt. Er prägt die Skyline von Toronto  und ist aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Bis zu 2 Millionen Besucher werden pro Jahr gezählt, welche die verschiedenen Attraktionen des Turms – die Aussichtsplattform, die Ebene mit dem Glasboden, den Aussichtspunkt SkyPod, den außenliegenden EdgeWalk oder das 360° Restaurant besuchen.

Die Tickets für den CN Tower

Ich empfehle, die Tickets im Voraus zu erwerben – selbst bei unserem Besuch gegen Ende der Saison war es ziemlich voll und am Ticketschalter standen viele Besucher an.

Es gibt unterschiedliche Ticketkategorien – je nachdem, welche Attraktionen includiert sein sollen.

  • General Admission – das normale Eintrittsticket – beinhaltet den Aufzug, den Zutritt für Die Aussichtsplattform und den Glass Floor
  • General Admission + SkyPod – hier ist zusätzlich zum normalen Eintrittsticket noch der Zutritt zum SkyPod enthalten
  • Für einen kleinen Aufpreis kann man in der Hauptsaison auch Zeitfenstertickets – ohne Wartezeiten – erwerben.
  • Das EdgeWalk – Ticket includiert nach dem EdgeWalk-Abenteuer noch den Zutritt wie mit dem General Admission + SkyPod Ticket.
  • Bei einer Reservierung im Restaurant und entsprechendem Mindestverzehr ist ein normales Eintrittsticket – General Admission – enthalten.

Der Ticketkauf kann über die offizielle Webseite des CN Towers erfolgen, hier findest du auch weitere Informationen.

CN-Tower – die Aussichtsplattform

Die Aussichtsplattform auf 346 Metern Höhe erreicht man mit dem Aufzug in nur 58 Sekunden. Ringsum bietet sich durch große, raumhohe Panoramafenster ein fantastischer Ausblick über Toronto.

Außerdem gibt es hier in mehreren Bistros die Möglichkeit für einen Snack oder Drink.

CN Tower – Glass Floor

Eine Etage tiefer, auf 342 Metern, besteht der Fußboden zum Teil (ca. 24 m²) aus klarem Glas. Wer sich wagt, kann darüber laufen, auf allen Vieren kriechen, sich auf den Glasboden setzen – wie auch immer. Ein einzigartiges Erlebnis – allerdings nichts für Menschen mit Höhenangst. Natürlich ist es Sicherheitsglas – aber irgendwie habe ich doch ein Grummeln in der Magengegend.

Den Vergleich zur Veranschaulichung der Traglast finde ich gut: es heißt, der Glasboden würde das Gewicht von 35 Elchen aushalten. Typisch Kanada eben!

Auf der gleichen Ebene gibt es auch eine Außenterrasse – dort weht ein kräftiger Wind.

CN Tower – SkyPod

Noch ein ganzes Stück höher, bis auf 447 Meter Höhe, bringt dich ein separater Aufzug von der Aussichtsplattform aus. Was es dort zu sehen gibt? Nun, zunächst noch einmal eine Aussichtsplattform, nur wesentlich höher. Außerdem eine informative Ausstellung über den Turm – es gibt sogar ein Pendel, welches die Bewegung des Turms verdeutlicht.

CN Tower – Edge Walk

Der Edge Walk ist etwas für Menschen mit ganz starken Nerven. Mit diversen Gurten gesichert, kann man an einer Führungsschiene rund um den Turm laufen. In 356 Metern Höhe. Uuuuh, nichts für mich!

CN Tower – 360° Restaurant

Wir haben also zum Lunch im 360° Restaurant reserviert. Von unserem Tisch direkt am Fenster haben wir einen wundervollen Ausblick. Das Restaurant dreht sich relativ langsam, innerhalb von ca. 70 Minuten wird eine komplette Umdrehung vollendet. So haben  wir während des Aufenthalts den Ausblick in alle Richtungen.

Das Essen im 360° Restaurant des CN Towers ist sehr gut, wenn auch – wie in dieser Location wohl auch nicht anders zu erwarten – ein wenig hochpreisig. Dennoch hat sich die Reservierung hier gelohnt – die Pause bei entspannter Atmosphäre und gutem Essen tut bei einer anstrengenden Besichtigungstour gut.

ROM – Royal Ontario Museum

Ein weiteres Highlight steht heute noch auf unserem Programm:  der Besuch des Royal Ontario Museum. Es ist Kanadas größtes Museum mit Ausstellungen zu Kunst, Natur und Kultur aus aller Welt über die verschiedenen Epochen hinweg.

Sehr umfangreich ist die Ausstellung, die sich mit den Dinosauriern beschäftigt – und sicher auch für Kinder sehr interessant, die Littlefoot, Cera, Petrie, Ducky und Spike aus den Zeichentrickfilmen „In einem Land vor unserer Zeit“ kennen.


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Tag 3 – Toronto Sehenswürdigkeiten: St. Lawrence Market, Gooderham Building, die unterirdische Stadt und Irish Embassy Pub

St. Lawrence Market

Im Jahr 2012 von National Geographic in den TOP10 Food-Märkten weltweit an erster Stelle aufgeführt, ist der St. Lawrence Market eine Institution in Toronto.

Toronto Sehenswürdigkeiten 9 St Lawrence Market

Seit 1803 werden an diesem Platz Markttage abgehalten, auch wenn das aktuelle Marktgebäude aus dem späten 19. Jahrhundert stammt.

Für Foodies ein Paradies – im St. Lawrence Market befinden sich diverse Marktstände für Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch, Gewürze, Gebäck und außerdem natürlich auch viele Marktrestaurants.

Besonders begeistert sind wir von den Fleisch- und Fischständen. Die Steaks sind von beeindruckender Größe – einfach unglaublich, Noch mehr aber staunen wir über die große Auswahl an frischem Fisch. Natürlich gibt es hier die Filets vom chilenischen Sea Bass, die wir in Deutschland nirgends bekommen. Daneben aber auch noch diverse andere Sorten Fischfilet, vom Lachs, Heilbutt usw. Auch Hummer, Garnelen und Jacobsmuscheln in unterschiedlichen Größen und Qualitäten.

Toronto Sehenswürdigkeiten 10 Fisch

Nach einem ausgiebigen Bummel durch den Markt und einer kurzen Rast bei einer Tasse Kaffee verlassen wir den Markt, denn zum Lunch möchten wir in einen Pub, den wir in der Yonge Street entdeckten.

Gooderham Building

Nicht weit entfernt vom St. Lawrence Market befindet sich ein Gebäude, das wahrscheinlich das meist fotografierte historische Bauwerk von Toronto ist: das Gooderham Building.

Gooderham Building

Wie ein Schiffsbug dominiert das Gooderham Building die Kreuzung von Wellington Street, Front Street und Church Street. Einst hat es die Büros der Unternehmerfamilie Gooderham beherbergt, welche in der Destillerie- und Finanzbranche tätig war. Ende des 19. Jahrhunderts erbaut, wird das Gebäude wegen der äußeren Form, die einem Bügeleisen ähnelt, seither auch als „Flatiron-Building“ bezeichnet. Auch heute noch wird es als Bürogebäude genutzt und zählt unbedingt zu den  bekanntesten Toronto Sehenswürdigkeiten.

PATH – die unterirdische Stadt

Ein Stück gehen wir durch den PATH – das sind unterirdische Passagen unterhalb der Innenstadt von Toronto. Wenn wir über die Toronto Sehenswürdigkeiten reden, gehört der PATH unbedingt dazu. Mehr als 50 Gebäude sind durch das unterirdische Tunnelsystem miteinander verbunden, so beispielsweise der Hauptbahnhof, diverse Bürogebäude, der CN Tower, Hotels, Eaton Center, U-Bahn-Stationen  usw. Im Sommer wie im Winter kann man durch das Tunnelsystem geschützt vor Schnee, Kälte oder Hitze von A nach B gelangen.

PATH Toronto

Neben Geschäften befinden sich auch an verschiedenen Stellen riesige Food Courts. In der Mitte eines großen Platzes befinden sich viele Tische, während ringsherum unterschiedliche Food-Stände angeordnet sind.

Irish Embassy Pub

Eine Vielzahl von Pubs gibt es in Toronto. Einen davon, den Irish Embassy Pub in der Yonge Street, steuern wir zum verspäteten Lunch an. Wir haben ihn bei der missglückten Stadtrundfahrt am ersten Tag unseres Aufenthaltes entdeckt.  Als der Stadtrundfahrts-Bus hier im Stau stand, erwähnte unser Guide, dass  sich der heutige Pub in den ehemaligen Räumen einer der ersten Banken Torontos befindet. Die hohe Decke des Raumes und der Marmorboden lassen das noch erahnen. Uns gefällt es, am frühen Nachmittag ist es auch nicht allzu voll dort.

Nach den doch etwas anstrengenden Tagen in Toronto und dem Besuch vieler Sehenswürdigkeiten genießen wir die Rast, bestellen Pulled Pork Sandwiches – und sind dann doch ziemlich erschrocken ob der Größe der Portionen. Wenn der Hunger nicht gar so groß ist , reicht so eine Portion direkt für zwei Personen.

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6 Kommentare
  1. Miriam

    Super schöne Bilder – und schön, dass ihr Toronto zu Saisonende genießen konntet. Ich finde es ja super, wenn nicht so viele Leute mit auf dem Boot sind und es generell etwas ruhiger ist.

  2. Tanja L.

    Also Stau haben wir hier in Stuttgart auch genug, dafür braucht man nicht um die halbe Welt zu fliegen! 😉
    Und auf nen Turm, der nen halben Kilometer hoch ist bekommt mich keiner hoch!! Dafür wäre der Foodmarket ja was für mich!!

  3. Ein toller Bericht! Dass sich die Stadtrundfahrt hier nicht lohnt, ist definitiv gut zu wissen. In vielen Städten ist das ja die bequemste Art, alles zu erkunden.
    Liebe Grüße

  4. Schöne Bilder und tolle Tipps! Wir waren 2009 in Toronto als wir zu den Niagara Fällen gefahren sind. Ich kann mich nur an den CN Tower erinnern und weiß noch, dass ich den Glasboden beeindruckend fand und mich auch drauf getraut hab 😀

    Liebe Grüße,
    Diana

  5. Das sieht nicht nur nach super Wetter aus, sondern auch nach einer spannenden Stadt.
    Zugegeben, die Eisberge in der Natur fand ich schöner, denn ich bin nicht so der Städtemensch 🙂

    Liebe Grüße, Katja

    1. Cornelia

      😂 ja, Grönland ist schon was ganz anderes! Aber Kanada hat wirklich viel Charme und Natur haben wir dort auch noch ziemlich viel erlebt.

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