Der beste Weg, Blogs zu folgen – RSS Feed oder: was ist eigentlich ein Feedreader?

Werbung, unbeauftragt! Bei diesem Text handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag, der durchaus eine werbende Wirkung haben könnte, ohne dass ich dafür beauftragt oder bezahlt wurde!

Bevor du diesen Artikel liest, gestatte mir bitte ein offenes Wort: diese Zeilen habe ich nicht für die Digital-Natives geschrieben, die mit allem rund ums Internet sicher absolut vertraut sind. Wer aber wie ich zur Generation 50+ gehört, für den das Internet zwar kein Neuland aber eben doch nicht von Kindheit an das Zuhause ist, der ist vielleicht mit dem Thema RSS Feed und Feedreader doch nicht ganz so vertraut. So ging es mir nämlich auch, bevor ich mit dem Bloggen begann.

RSS-Feed

Beginnen wir mit der Frage: Was ist eigentlich ein RSS Feed?

RSS steht für Really Simple Syndication – was auf deutsch etwa wirklich einfache Verbreitung von Inhalten bedeutet. Der Name trifft es auch ganz gut. Der RSS Feed ist, ganz vereinfacht ausgedrückt, eine Datei, in der Daten und Inhalte einer Webseite in strukturierter Form zur Verfügung gestellt werden. Sie müssen dann nur noch irgendwie ausgewertet und in eine für uns lesbare Form gebracht werden. Genau an diesem Punkt kommen dann die Feedreader ins Spiel. Dies sind spezielle Software-Programme oder Online-Anwendungen, welche eben diese Aufgabe erfüllen: den Feed in eine für uns lesbare Form bringen.

RSS Feeds werden meist für Webseiten bereitgestellt, auf denen regelmäßig neue Artikel erscheinen,  beispielsweise Blogs oder Online-Magazine. Diese Feeds kannst du mittels des Feedreaders abonnieren und dir somit eine ganz individuelle Zusammenstellung der für dich interessanten Themen anlegen. Außerdem kannst du eine Meldung erhalten, sobald auf den abonnierten Webseiten neue Artikel erscheinen. Praktisch – oder?

Einen Feedreader möchte ich dir an dieser Stelle kurz vorstellen: Bloglovin‘. Natürlich gibt es darüber hinaus noch diverse weitere, aber ich beschränke mich hier auf den Feedreader, den ich selbst nutze.

Bloglovin‘

Sei es zum Thema Reise oder auch rund um alle anderen Themenbereiche: wenn du gern auf Blogs stöberst, ist dir die Einladung: Folge mir auf Bloglovin‘  sicher schon begegnet. Aber was ist das eigentlich?  Und weshalb solltest du dir dort einen Account anlegen?

Was ist Bloglovin‘ ?

Bloglovin‘ ist ein Feedreader. Das System greift auf den RSS-Feed von Blogs bzw. Webseiten zu und du kannst deine Lieblingsblogs bzw. deren RSS-Feeds mit diesem Feedreader abonnieren – unabhängig davon, auf welcher Plattform sich der Blog befindet.

Das bedeutet, du kannst die Artikel der unterschiedlichsten Blogs (beispielsweise zu Themen wie Fotografie, Reisen, Politik, Essen und vielem mehr) ganz bequem an einer Stelle lesen, neue Inhalte entdecken und interessante Artikel auch strukturiert sammeln.

Wenn du mobile Geräte bevorzugst: Es gibt auch eine App, mit der du auf deinen Bloglovin‘ Account zugreifen und die Artikel auch unterwegs lesen kannst. Die App gibt es sowohl für iOs als auch Android –  der Name ist der gleiche: Bloglovin

Ähnlich wie bei Facebook gibt es auch bei Bloglovin‘ eine Timeline, auf der dir neue Beiträge angezeigt werden. Im Unterschied zu Facebook filtert jedoch nicht irgendein Algorithmus die Timeline, sondern du bekommst die Beiträge der abonnierten Feeds ganz einfach in der chronologischen Reihenfolge ihrer Veröffentlichung angezeigt. Du selbst entscheidest also mit deiner Auswahl, was du gern sehen möchtest. Ein Punkt, der eindeutig für Bloglovin‘ spricht!

Die Artikel selbst liest du nicht direkt auf Bloglovin‘, sondern findest dort in der Regel nur einen kurzen Teaser und einen weiterführenden Link auf die jeweilige Webseite, auf der sich der Beitrag im Original befindet. Da heißt, du landest direkt auf dem Blog oder Magazin und kannst dort auch interagieren.

Wie organisiere ich meinen Account bei Bloglovin‘

Ganz ohne Anmeldung geht es nicht. Um Bloglovin‘ zu nutzen, musst du dir einen Account anlegen. Zwar ist die Bedienoberfläche in englischer Sprache, aber das Anmelden ist dennoch total einfach und selbsterklärend. Du kannst dich entweder mit deinem Facebook-Account anmelden, oder mit Namen, eMail-Adresse und Passwort.

Anmeldemaske Bloglovin

Anschließend kannst du deinen Account personalisieren. Dazu gibst du in das Suchfeld auf Bloglovin den Namen des Blogs ein, dem du folgen möchtest. Entweder findest du ihn direkt, dann musst du nur noch den „follow“-Button betätigen und den Blog damit zu deinem Feed Feed hinzufügen.

RSS Feed Bloglovin personalisieren

RSS Feed Folgen auf Bloglovin

Sollte der Blog noch nicht bei Bloglovin‘ zu finden sein, kannst du ihn auch mit der Funktion „add blog“ selbst hinzufügen. Dazu benötigst du lediglich die Web-Adresse des Blogs.

Von allen Blogs, denen du folgst, findest du dann in chronologischer Reihenfolge die neuen Artikel in deinem Feed. Wenn du magst, kannst du dich auch per eMail über neue Artikel informieren lassen. Ich habe diese Variante gewählt und erhalte einmal täglich eine eMail mit den neuesten Beiträgen der Webseiten, denen ich folge. Diese Einstellung und noch viele weitere kannst du in deinem Profil unter „settings“ vornehmen.

SilverTravellers auf Bloglovin‘

An dieser Stelle sei mir ein Hinweis in eigener Sache gestattet. Natürlich kannst du SilverTravellers auf Bloglovin‘ folgen. Damit du nicht erst suchen musst, hier der entsprechende Link:

>>> SilverTravellers auf Bloglovin‘ <<<

Du kannst aber auch gern immer wieder mal im Blog vorbeischauen, ganz klassisch den Newsletter von SilverTravellers abonnieren oder SilverTravellers auf Facebook , Instagram oder Pinterest folgen, um über neue Inhalte informiert zu bleiben.


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2 Kommentare
  1. Birgit

    Gutes Neues!
    Ich hab mich noch nie mit Bloglovin‘ beschäftigt, aber ich glaub, ich hab da mal einen Account angelegt. Ich nutze Feedly:

    Liebe Grüße
    Birgit

    1. Cornelia

      Hallo Birgit,
      ja, Feedly ist ähnlich – allerdings glaube ich, dass Bloglovin‘ für den Einsteiger leichter zu administrieren ist.
      Ist aber wohl Gewohnheitssache.
      LG Cornelia

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