Oceania Riviera – der erste Eindruck

Werbung, unbeauftragt! Bei diesem Text handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag, der durchaus eine werbende Wirkung haben könnte, ohne dass ich dafür beauftragt oder bezahlt wurde!

Wie Einschiffung auch ohne Stress geht

Unsere Reise hat begonnen – unser Flug von Berlin ist pünktlich gestartet und wir sind auch gut in Venedig gelandet. Wir haben einen individuellen Transfer vom Flughafen zum Kreuzfahrtterminal gebucht und der Fahrer wartet bereits mit dem Namensschild in der Hand auf uns. Schnell sind die Koffer in die Limousine geladen und ab geht es zum Hafen.

Wegweiser im Cruiseterminal in VenedigAls wir am Kreuzfahrtterminal ankommen, ist es erst 11:30 Uhr und dennoch ist schon alles für die Einschiffung vorbereitet. Vor dem Gebäude können wir unsere Koffer abgeben. Auf Basis der am Gepäck befestigten Anhänger mit unseren Namen und den Kabinennummern werden die Koffer dann direkt auf unsere Kabine gebracht.

Eine Mitarbeiterin von Oceania begrüßt uns sehr freundlich und drückt uns den Gesundheitsfragebogen in die Hand. Darin sind noch die Häkchen zu setzen, dass wir rundum gesund und frei von ansteckenden Krankheiten sind; fix unterschrieben und wieder zurück zu der netten Dame. Sie weist uns den Weg zum Counter, hier  zeigen wir unsere Pässe, es wird noch schnell ein Foto gemacht und dann bekommen wir auch schon unsere Bordkarten – nein, die WorldCard, wie es bei Oceania heißt – und können nach einer Sicherheitskontrolle auch direkt schon an Bord gehen. Seit dem Aussteigen aus dem Taxi sind vielleicht 15 Minuten vergangen, um 11:45 Uhr sind wir auf dem Schiff.

Wir betreten das Schiff auf Deck 5, direkt neben der Rezeption. Auch hier werden wir wieder sehr freundlich begrüßt und eine Mitarbeiterin bittet uns, zunächst in das Terrace Café zu gehen. Dort ist für die ankommenden Gäste ein Lunchbuffet vorbereitet. Es sind schon ziemlich viele Gäste an Bord, dennoch finden wir einen netten Platz im Außenbereich des Restaurants und genießen bei herrlichem Sonnenschein erst mal ein ausgiebiges Mittagessen.

Gegen 13 Uhr schauen wir zu unserer Kabine – und siehe da, sie ist schon bezugsfertig und auch unsere Koffer stehen schon vor der Kabinentür. Das passt ja wunderbar, da packen wir schnell aus und dann haben wir noch den ganzen Nachmittag für einen ersten Stadtbummel durch Venedig.

Ein Blick in unsere Kabine

Unsere Kabine befindet sich auf Deck 9 – eine Innenkabine. Auf den ersten Blick ist sie fast identisch mit der Kabine, die wir auf der Columbus 2 hatten – eigentlich nicht verwunderlich, da Hapag Lloyd die Columbus 2 ja auch von Oceania gechartert hatte.

Queen-Size-Bett in der Kabine der Oceania Riviera

Der ca. 16 Quadratmeter große Raum wird von dem Queen-Size-Bett dominiert. Das Bett ist fantastisch – eine sehr angenehme Federkernmatratze und eine darüber befindliche Auflage sorgen für einen angenehmen Liegekomfort. Die weiche Daunendecke und die hochwertige Bettwäsche runden diesen Komfort noch ab. Bei den unterschiedlichen Kopfkissen finden wir auch schnell das für uns jeweils am besten geeignete. Zusammengefasst: ein Bett zum Hineinlegen und Wohlfühlen! Rechts und links neben dem Bett ist noch ausreichend Platz, um jeweils ein kleines Schränkchen zu stellen.
Allabendlich wird das Bett vom Kabinenservice für die Nacht hergerichtet: die Bettdecke wird zurückgeschlagen, das gewählte Kopfkissen zurechtgelegt, jeweils neben das Bett wird ein weißes Leinentuch gelegt, sodass man nicht barfuß auf den Teppichboden treten muss. Quasi als Betthupferl findet man allabendlich auf dem Kopfkissen ein Stück Schokolade.

Schminktisch in der Kabine der Oceania Riviera

Sitzecke in der Kabine der RivieraEin Schreib-/Schminktisch mit einem großen Spiegel ist vorhanden, ebenso ein kleiner ovaler Tisch mit Sitzgelegenheit. Ein Flat-TV ist an der Wand befestigt, so dass man direkt vom Bett aus darauf schauen könnte. Es gibt verschiedene Kanäle und auch einen Kanal mit LiveCam, die einen Blick nach außen ermöglicht.

Im Kleiderschrank finden wir eine große Anzahl von Kleider- und Hosenbügeln vor. Die Ablageflächen im Schrank sind für unsere 11tägige Kreuzfahrt ausreichend.

Die Minibar ist gefüllt und wird nach Verbrauch und nach den individuellen Wünschen mit alkoholfreien Getränken umgehend aufgefüllt.

Der Safe befindet sich im Kleiderschrank und ist mit einer selbst zu wählenden PIN zu schließen und wieder zu öffnen.

Im oberen Fach des Kleiderschrankes finden sich auch die beiden obligatorischen Rettungswesten, welche wir am zweiten Tag für die Seenotrettungsübung benötigen. Diese findet vor dem Auslaufen statt und die Teilnahme ist für alle Gäste obligatorisch.

Blick in das Bad der Innenkabine auf der Oceania Riviera

Das Bad in unserer Kabine erinnert zwar in Bezug auf die Größe an die Columbus 2 (jetzt wieder als Insignia ebenfalls für Oceania Cruises unterwegs), aber die Ausgestaltung ist doch deutlich hochwertiger. Es wurde viel Marmor verarbeitet und was besonders auffällt: die Dusche verfügt über eine richtige Tür und ist nicht mehr mit dem ungeliebten Duschvorhang ausgestattet.

Blick ins Bad einer Innenkabine auf der Oceania RivieraDie Bad-Amenities aus der Serie „Green Tea“ von Bulgari, dicke flauschige Handtücher und Bademäntel unterstreichen diese hochwertige Ausstattung noch.

Zunächst vermisse ich den Föhn, aber dieser findet sich dann in einem Schubfach im Schminktisch. Schnell klärt sich auch der Grund: der Föhn kann nicht im Bad betrieben werden, sondern nur an einer Steckdose am Schminktisch. Die Steckdose im Bad ist lediglich für Rasierapparate geeignet.

Die gesamte Kabine macht auf mich einen recht angenehmen Eindruck.   weiterlesen ….


Informationen zum Schiff: Die Riviera von Oceania Cruises – Luxus trifft legeres Ambiente

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