Montreal – Reisetipps für die kanadische Millionenstadt

Werbung, unbeauftragt! Bei diesem Text handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag, der durchaus eine werbende Wirkung haben könnte, ohne dass ich dafür beauftragt oder bezahlt wurde!

Im Vorfeld unserer Rundreise in Ost-Kanada haben wir natürlich auch für Montreal Reisetipps aus den unterschiedlichsten Quellen recherchiert. Montreal – was würde uns dort erwarten? Eine Millionenstadt. Nach Toronto ist Montreal mit mehr als 1,6 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Kanada.

Ein paar grundsätzliche Fragen zum Besuch von Montreal

Wie klappt es mit der Verständigung vor Ort?

Ein wenig Bedenken hatten wir wegen der Sprache: Montreal liegt im französischsprachigen Teil Kanadas. Von Freunden und Bekannten hatten wir vielfach gehört, dass man dort mit Englisch nicht wirklich weit kommt. Ooops. Unsere Kenntnisse der französischen Sprache beschränken sich auf ein paar Floskeln wie Bonjour, Merci und Au Revoir – aber das würde uns nicht wirklich weiterhelfen.
Um es gleich vorweg zu nehmen: die Sprache war überhaupt kein Problem. Die Verständigung klappte fast überall in englischer Sprache sehr gut. Von der mitunter zitierten Verweigerungshaltung gegenüber der Verständigung in englischer Sprache war überhaupt nichts zu spüren. Möglicherweise hatten wir einfach nur Glück – aber überall war man freundlich um Verständigung bemüht.

Wieviel Tage sollte man mindestens vor Ort verbringen?

3 Tage hatten wir für Montreal eingeplant. Sicher mag das dem Einen oder Anderen zu wenig erscheinen. Aber auch rückblickend betrachtet finde ich das im Verhältnis zu den anderen Stationen unserer Reise immer noch ausreichend.  Wir waren an diesen drei Tagen auf eigene Faust in Montreal unterwegs, haben viel gesehen und erlebt. Im Ergebnis möchte ich meine ganz persönlichen Montreal Reisetipps in diesem Beitrag zusammenfassen.

RÉSO – die unterirdische Stadt von Montreal

Montreal verfügt, ähnlich wie Toronto, über eine Besonderheit: es gibt in beiden Städten eine sogenannte „Underground City“, eine Untergrundstadt. Wobei diese Bezeichnung ein wenig in die Irre führt, besser trifft es die offizielle Bezeichnung: RÉSO – abgeleitet aus dem Begriff Réseau de la ville Souterraine, was soviel bedeutet wie Netzwerk der unterirdischen Stadt oder eben einfach Netzwerk. Genau das ist es nämlich: ein Netz von Wegen, die sich in einer Gesamtlänge von 32 Kilometern unter der Innenstadt von Montreal verteilen. Sie verbinden Einkaufszentren, U-Bahn-Stationen, Hotels und beherbergen selbst diverse Geschäfte und Restaurants.

Wie ist die RÉSO entstanden?

Der Bau dieses Netzwerks begann in den 1960er Jahren und wurde noch gefördert durch den Bau eines U-Bahn-Systems im gleichen Zeitraum. Es entstanden unterirdische Einkaufszentren entlang der U-Bahn-Linien und diverse Verbindungen zu zentralen Gebäuden.  Wenn in der Stadt neue Gebäude erbaut wurden, wurden auch die Arbeiten am Tunnelsystem fortgesetzt,  was zu einer der größten unterirdischen Städte der Welt geführt hat.

Wozu dient die RÉSO?

Metrostationen, wichtige Busbahnhöfe und der Hauptbahnhof können leicht trockenen Fußes erreicht werden. Offizielle Statistiken enthalten auch Verbindungen zu 1.200 Büros, 2.000 Geschäften und über 200 Restaurants, Banken, einem Kino, Hotels, Ausstellungshallen und kulturellen Einrichtungen.


Keinen neuen Beitrag auf SilverTravellers verpassen!

Melde Dich für unseren Newsletter an! Kein Spam – versprochen! Du erhältst einmal im Monat einen Newsletter per eMail, in dem viele interessante Informationen zu den aktuellen Beiträgen enthalten sind. Außerdem kannst Du Dich jederzeit wieder abmelden, falls Du den Newsletter nicht mehr erhalten möchtest.
>>> Hier geht es zur Anmeldung <<<


Wir gehen durch Transitkorridore, die nur dazu dienen, von A nach B zu gelangen. Dann wiederum gelangen wir zu unterirdischen Teilen größerer Gebäudekomplexe mit Büro- oder Einkaufszentren. Hier gibt es offene Bereiche, in denen die Leute sich ausruhen, sitzen, essen oder einkaufen.

Lohnt sich ein Besuch?

Auf diese Frage gibt es von mir ein klares JA – UNBEDINGT! Ein Abstecher in die Untergrundstadt gehört meiner Ansicht nach unbedingt zu einem Besuch Montreals dazu. In unserem Fall war das ganz einfach: unser Hotel, das Marriott Chateau Champlain, hatte einen direkten Zugang zur RÉSO

Marché Jean Talon

Montreal ist die Stadt der Foodies. Hier wird gern mit frischen Zutaten gekocht – ganz in der französischen Tradition. Natürlich gehört dazu auch die Möglichkeit, stets frische Zutaten möglichst aus regionaler Produktion zu kaufen. Und diese Möglichkeit finden die Einwohner Montreals im Herzen des charmanten Stadtbezirks Little Italy: Der Jean-Talon-Markt erinnert tatsächlich an die mediterranen Märkte im Süden Italiens. Er ist einer der ältesten Märkte in Montreal und spiegelt den multikulturellen Mix der Stadt mit einer faszinierenden Angebotsvielfalt.  Erzeuger aus der Region bieten hier ihre Produkte an.

Köche aus namhaften Restaurants der Stadt kaufen hier frische Zutaten für ihre Meisterwerke ein. Hier finden sie eine große Auswahl an Delikatessenläden und Ständen, die Gourmets nur selten enttäuschen.

Was gibt es auf dem Markt zu sehen?

Die unzähligen frischen Produkte an den vielen Ständen der Bauern begeistern uns – Obst und Gemüse haben zum Teil Farben, die wir vorher noch nie gesehen haben. So muss natürlich der Blumenkohl in Gelb und Violett unbedingt fotografiert werden.

Montreal Reisetipps Marche Jean Talon

An vielen Ständen kann man die leckeren frischen Früchte probieren. Ein Paradies für Foodies – wir kosten die Mangos, sie sind reif und weich, zuckersüß und aromatisch.

Montreal Reisetipps Marche Jean Talon Obststand

Auch Restaurants und Imbiss-Stände gibt es viele auf dem Markt. Eine Vielfalt kleiner Läden vom Bäcker, Fleischer, Fischhändler usw. , deren Besuch bei uns Appetit aufkommen lässt.  Also mein Rat: nimm dir Zeit für den Besuch und plane auch gleich einen Imbiss vor Ort mit ein. An vielen Leckereien kommt man ohnehin nicht ohne Kostprobe vorbei! Der Markt ist voll mit lokalen Spezialitäten, für jeden Geschmack ist etwas dabei!

Montreal Reisetipps Marche Jean Talon Austern

Eines der beliebtesten Geschäfte auf dem Markt Jean Talon ist der Marché des Saveurs du Québec. Hier gibt es diverse Spezialitäten aus der Region Quebec wie geräuchertes Fleisch, Cidre und Wein sowie die besten Käsesorten aus Quebec.

Einen sehr erfrischenden Genuss an einem heißen Sommertag findest Du bei Havre aux Glaces, ein absolut fantastisches Eisgeschäft. Neben den Klassikern – Schokolade, Vanille, Mango – bieten sie eine große Vielfalt an Geschmacksrichtungen.

Der Marché Jean Talon ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Von der Metrostation „Jean Talon“ bis zum Markt sind es nur wenige Minuten Fußweg.

Restaurant „Schwartz’s“

Was für die New Yorker ihr Pastrami ist, ist für die Einwohner von Montreal ihr Smoked Meat. Die Zubereitung von beiden ist ähnlich: Eine Rinderbrust wird eine Woche lang in Gewürzen gereift, dann heiß geräuchert und schließlich gekocht, bevor sie serviert wird.

Montreal Reisetipps Restaurant Schwartz's Fleisch

Es gibt in Montreal ein Restaurant, das sich quasi als Heimat des Montreal Smoked Meat bezeichnet: das Restaurant „Schwartz’s“ serviert seine beliebten Sandwiches seit 1928.

Wie erreicht man das Restaurant Schwartz’s?

Natürlich müssen wir das probieren und machen uns auf den Weg zum Restaurant. Wir haben uns – da an diesem Tag bereits ein längerer Spaziergang durch die Altstadt hinter uns lag – für die bequeme Anfahrt mit dem Taxi entschieden. Aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Restaurant erreichbar. Dabei sind es dann von der Metrostation Sherbrooke noch ca. 20 Minuten Fußweg bis zum Schwartz’s Deli (3895 St Laurent Blvd, Montreal, QC H2W 1X9)

Angekommen am Restaurant stehen wir erst mal in einer Warteschlange. Kaum zu glauben, aber das ist tatsächlich jeden Tag so – vermutlich wird das „Schwartz’s“ in diversen Reiseführern als „Geheimtipp“ geführt und zieht so Touristen aus aller Welt an.

Was ist das Besondere an diesem Restaurant?

Aber es geht dann doch recht schnell – im Restaurant ist uns auch gleich klar, weshalb. Das Restaurant ist eher ein Imbiss und wirklich nicht für einen längeren Aufenthalt geeignet. Man isst sein Sandwich und geht wieder. Das Ganze strahlt den Charme vergangener Zeit aus – die letzte Renovierung muss Jahrzehnte zurückliegen.

In dem langen schmalen Raum stehen mehrere 6er-Tische. Es ist sehr eng und laut. Wir werden an einem der Tische platziert, außer uns nehmen noch zwei weitere Pärchen an dem Tisch Platz. Wir sind erst mal eine Weile damit beschäftigt, die ganzen Eindrücke aufzunehmen. Die Wände sind voller Fotos mit irgendwelchen Promis, die einmal das Restaurant besucht haben.

Natürlich bestellen wir das berühmte Montreal Smoked Meat. Dazu empfiehlt uns die Service-Mitarbeiterin eine Salz-Dill-Gurke und eine Cola. Nun ja, versuchen wir das einfach mal!

Als unsere Bestellung serviert wird, erkennen wir unseren Fehler: wir bekommen beide jeweils einen riesigen Berg aufgeschnittenes Fleisch, dazu eine Menge Weißbrot und eine große Salz-Dill-Gurke.  Ich sitze ein wenig hilflos vor meinem Teller. Eigentlich hätte eine Portion für uns beide gereicht.

Montreal Reisetipps Restaurant Schwartz's 2 Portionen Fleisch

 

Das Fleisch isst man gemeinsam mit dem Weißbrot und einer beliebigen Menge Senf als Sandwich. Das ist nicht gerade hohe Esskultur und liest sich jetzt sicher nicht wirklich appetitlich – aber man muss das einfach erleben! Ich finde, der Besuch hat sich gelohnt!

Kathedrale Marie-Reine-du-Monde

Bei ihrem Anblick reibt sich so manch europäischer Tourist staunend die Augen und auch uns kommt die Kathedrale Marie Reine du Monde seltsam bekannt vor. Aber ja – als wir die große Kuppel ein wenig genauer betrachten, fällt uns auch sofort ein, woher wir diesen Anblick kennen. Die Kathedrale ist sowohl innen als auch außen ein verkleinertes Modell des Petersdoms von Rom.

Natürlich müssen wir uns das ein wenig genauer anschauen und treten durch das große Portal ein. Nicht viele Besucher haben den Weg hierher gefunden, so dass wir uns ganz in Ruhe umschauen können. Das Innere der Kathedrale ist beeindruckend. Mein Blick fällt auf die wundervollen Malereien. Über dem Innenraum wölbt sich eine faszinierende Kassettendecke.

Montreal Reisetipps Kathedrale Marie Reine du Monde

Die Kathedrale befindet sich in der Nähe des Place du Canada, am Boulevard René-Lévesque.
Das Fotografieren der Kathedrale von außen gestaltet sich ein wenig schwierig – ein  Weitwinkelobjektiv wäre hilfreich. Da ich dieses gerade nicht zur Hand habe, versuche ich es von dem kleinen Park aus, der sich schräg gegenüber befindet. Eine gute Entscheidung, denn dabei fallen uns die kleinen putzigen Bewohner des Parks auf. Auf und zwischen den Bäumen huschen kleine Eichhörnchen hin und her. Von einigen Passanten werden sie mit Apfelstückchen gefüttert und geben so ein tolles Fotomotiv ab. Wir hätten eigentlich auch noch Äpfel – leider liegen sie im Hotelzimmer. Wie schade!

Montreal Reisetipps Park

Vieux-Montréal – Old Montreal – Reisetipps für die Altstadt von Montreal

Das historische Zentrum von Montreal und Ziel der meisten Touristen ist zweifellos die Altstadt. Die englische Bezeichnung ist Old Montreal, der französische Name ist Vieux-Montréal.  Ich finde, letzteres passt irgendwie besser – alles atmet hier ein wenig die französische Leichtigkeit. Nachdem wir einige Tage in Toronto und Niagara Falls verbracht hatten, genießen wir dieses nahezu europäische Flair, welches die Altstadt ausstrahlt. Wir flanieren über das Kopfsteinpflaster der schmalen Gassen, schauen in die Schaufenster der kleinen Geschäfte rechts und links der Straße und lassen uns einfach treiben.

Montreal Reisetipps Kunst

Place Jacques Cartier

Ganz besonders gefällt mir der Place Jacques Cartier. Ein langer Platz zieht sich vom Rathaus bis hinunter zum Hafenbereich. Hier herrscht reges Treiben, das beinahe ein wenig an das Leben auf der Piazza Navona in Rom erinnert: Künstler haben ihre Stände aufgebaut, präsentieren ihre Bilder und Zeichnungen mit typischen Motiven der Metropole Montreal zum Verkauf. Bei einigen Künstlern kann man sich porträtieren lassen. Oder vielleicht doch lieber eine Karikatur fertigen lassen? Die Auswahl ist sehr groß und vielfältig.

Der Platz ist gesäumt von Cafés und Restaurants mit sehr schönen Außenterrassen. Wir entdecken ein „Ben & Jerry’s“ – ich liebe diese Eiscreme! Wenige Meter weiter stehen einige Bänke und ein Musiker hat seine kleine Anlage aufgebaut. Also kurz überlegt und dann entschieden: wir holen uns eine Eiswaffel uns nehmen eine Weile Platz, lauschen der Musik und genießen den Sonnenschein. Wundervoll!

Montreal Reisetipps Place Jaques Cartier Eis

Hôtel de Ville – das Rathaus von Montreal

Nach dieser kleinen Rast werfen wir einen Blick auf das historische Rathaus.  Es wurde in nur 6 Jahren zwischen 1872 bis 1878 erbaut. Das Äußere ist mit verzierten Balkonen, großen Türmchen und attraktiven Mansarddächern geschmückt. Besonders abends, wenn das Gebäude romantisch beleuchtet wird, ist das ein wundervoller Anblick!

Wenn man genau hinschaut, erkennt man zwei unterschiedliche Baustile. Das Rathaus fiel im Jahr 1922 einem verheerenden Feuer zum Opfer. Der gesamte Innenraum und auch obere Aussenbereich wurden dabei zerstört und mussten neu aufgebaut werden.

Montreal Reisetipps Rathaus

In den Sommermonaten kann man Teile des Rathauses auf einer geführten Tour auch innen besichtigen. Uns interessieren aber mehr die fantasievoll angelegten Blumenterrassen rings um das Gebäude. Diese kunstvoll angelegten Blumenbeete sind uns schon an verschiedenen Stellen aufgefallen. Aus Pflanzen und Blumen sind verschiedene Motive gebildet – die Wappen der Stadt und der Region Quebec beispielsweise. Alles wirkt wundervoll gepflegt und sorgfältig arrangiert.

Montreal Reisetipps Blumenkunst am Rathaus

Place d’Armes

Vom Rathaus aus ist es nicht weit bis zu einem weiteren zentralen Punkt der Altstadt: dem Place d’Armes. Treffpunkt vieler Touristen auf ihrem Stadtrundgang und daher auch dementsprechend voll.

Der Platz ist von beeindruckenden Gebäuden umgeben. Die erste Bank, der erste Wolkenkratzer in Kanada – the New York Life Building, das im Jahre 1888 eröffnet wurde.
Ein neun Meter hohes Denkmal auf einer Seite des Platzes zieht unsere Aufmerksamkeit auf sich. Es erinnert an den Stadtgründer Montreals, Paul Chomedey de Maisonneuve. Auf dem Sockel sind bedeutende Ereignisse der Geschichte Montreals abgebildet, wie beispielsweise die Unterzeichnung der Gründungsurkunde der Stadt.

Ein unscheinbares Schild an der Häuserfront erinnert an eine dunkle Vergangenheit:

„In der Nähe dieses Platzes, welcher später Place d’Armes genannt wurde, stießen die Gründer von Ville-Marie zum ersten Mal auf die Irokesen, die sie besiegten. Paul de Chomedey de Maisonneuve tötete den Häuptling mit seinen eigenen Händen“

Basilika Notre-Dame de Montreal

Die meisten Touristen haben aber den Weg zum Place d’Armes wegen einer anderen Sehenswürdigkeit gefunden: der Basilika Notre-Dame de Montreal. Schon von außen ein wundervolles Gebäude.

Montreal Reisetipps Kathedrale Notre Dame

Hinweis für Kreuzfahrt-Touristen

Die Altstadt mit den beschriebenen Sehenswürdigkeiten ist vom Hafen „Jaques-Cartier-Quay“ aus fußläufig zu erreichen, so dass mit Hilfe eines Stadtplanes ein Spaziergang auf eigene Faust völlig einfach zu bewerkstelligen ist.

 

Das könnte dich auch interessieren
2 Kommentare
  1. Henry

    danke für diesen tollen Bericht mit den Fotos; an den farbigen Blumenkohl kann ich mich noch gut erinnern, das war mir damals absolut neu, aber natürlich auch einiges andere mehr, zB besonders an Start/Ziel des Circuit-Gilles-Villeneuve. Warst Du auch dort?
    Ist ´ne tolle Stadt und ´n tolles Land.

    1. Cornelia

      Hallo Henry,
      es freut mich sehr, dass dir mein Bericht gefällt! Ich schwärme auch immer noch von Kanada 🙂
      Nein, auf der Ile Notre Dame waren wir leider nicht. Vielleicht klappt auch das irgendwann mal.
      LG Cornelia

Ich freue mich über Feedback

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.